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Umfahrung Beromünster: Die Verlagerung ist das Ziel

Viel wird argumentiert, von der Gegnerseite vor allem auch, dass der Verkehr nur umgelagert werde. Das ist genau das Ziel, der motorisierte Durchgangsverkehr soll nicht mehr durch den Flecken fahren. Und wenn man ein bisschen nach vorne schaut, wird der Verkehr mit dem Bevölkerungswachstum logischerweise auch wachsen. Es wird also mehr Verkehr geben, mehr Fussgänger und Schulkinder, die im Flecken zu Fuss unterwegs sind. Die teils sehr schmalen Trottoirs führen zu gefährlichen Fussgängerengpässen und -querungen. Ein Ja zu diesem Projekt ist sehr wichtig. Für Beromünster, um den historischen Flecken zu erhalten und schützen, die Sicherheit zu erhöhen und den Transitverkehr vom Zentrum fernzuhalten. Ein Ja bedeutet auch einen Meilenstein für andere Umfahrungsprojekte. Würde die Umfahrung Beromünster abgelehnt, würden es andere Umfahrungsprojekte noch schwieriger haben. Die Sicherheit für Velofahrer, Fussgänger und insbesondere Schulkinder hat Priorität und auch die LKW-Fahrer haben zumutbare Kreuzungen verdient. Das Argument, dass es optimalere Lösungen gibt, ist aus meiner Sicht aus der Luft gegriffen. Seit mehr als 40 Jahren konnte man bessere Ideen und Lösungen einbringen. Niemand hat dies allerdings geschafft! Wir stehen vor der Wahl zum optimalsten Projekt – und wenn es hinausgezögert wird, wird es komplizierter, aufwendiger und bestimmt mehr «Opfer» erfordern, als dies so der Fall ist. Deshalb ein klares «Ja» für die Umfahrung Beromünster stimmen!

Rosy Schmid, Hildisrieden




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