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SP-Initiative ist reine Symptombekämpfung

Die Prämien-Initiative der SP betreibt reine Symptombekämpfung. Es wird einfach mehr staatliches Geld in ein System gepumpt, das heute schon nicht funktioniert. Das mindert bei allen Akteuren (Versicherte, Ärzte, Spitäler usw.) die Motivation für ein kostenbewusstes Verhalten. Schlimmer noch: Über die hohen Bundesbeiträge werden Kantone bestraft, die bis jetzt sorgsam mit ihren Mitteln umgegangen sind und ihre Gesundheitskosten im Griff haben. Die Initiative führt zu einer Quersubventionierung von sparsamen hin zu weniger sparsamen Kantonen. Konkret: Luzerner zahlen und Genfer profitieren. Letztlich wird das kantonale System der Prämienverbilligungen beim Bund zentralisiert, die Autonomie der Kantone ausgehebelt und die Verantwortung aller Akteure abgebaut. Das kommt Luzern teuer zu stehen. Deshalb sage ich aus Überzeugung Nein zur Prämien-Initiative der SP.

Thomas Meier, Schenkon,
Unternehmer und FDP-Kantonsrat




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