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Wo hoffnungsvoll aufgebaut wurde,  kämpft man jetzt ums nackte Überleben

Der Schweizer Verein Parasolka setzt sich seit Jahren in der Ukraine für bessere Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung ein. Seit dem russischen Angriff vor drei Wochen kämpft man aber nur noch ums blanke Überleben von flüchtenden Menschen. Silvia Zimmermann aus Herlisberg hat durch ihre langjährige Zusammenarbeit mit Parasolka viele freundschaftliche Verbindungen in die Ukraine und erfährt das aktuelle Geschehen aus erster Hand.  Bahnhof in der von Russen umzingelten Millionenstadt Charkiv.«Das kommt an!»Seit dem Angriff der russischen Streitkräfte auf die Ukraine am 24. Februar versuchen Millionen von Menschen, in den Westen des Landes und über die Grenzen in die Nachbarstaaten zu gelangen.…

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