Skip to main content Skip to page footer
Kultur | Neudorf

Wie der Samichlaus zu seinen Schmutzli kam

Am vergangenem Freitag hielt der Samichlaus in Neudorf Einzug, berichtete wie er seinen Schmutzli kennenlernte und kam in den Genuss von kurzweiligen Darbietungen. 

«Send ehr ou echli nervös? De Samichlous ou, eso hani mi uf höt Obe gfreut!», hiess der Samichlaus Neudorfs Bevölkerung vor dem Pavillon beim Schulhaus willkommen. Und sein Einzug in Neudorf gab auch allen Grund zur Freude: Pünktlich zum St. Nikolaustag führten am Freitagabend zahlreiche Trychler, Schulklassen mit farbigen Laternen und schönen Yffelen sowie sein Gefolge aus Dienern, Schmutzli und Eseli den schon lang ersehnten Samichlaus über die Hauptstrasse bis vors Schulhaus. Ein stimmungsvoller Einzug durch die dunkle Nacht, der nicht nur den Samichlaus, sondern auch die zahlreichen Zuschauenden zum Strahlen brachte.

Mit den warmen Lichtern der Yffelen im Rücken zog der Samichlaus in Neudorf ein.

Natürlich hatte der Samichlaus eines seiner vielen Geschichtli von zuhause mitgebracht. Darin erklärte er, wie er dank einem Zufall, bei dem er all seine Nüsse und Mandarinli verlor, glücklicherweise seinen Schmutzli gefunden hat. Ein Glückstreffer, ohne den die alljährlichen Besuche deutlich schwerer fallen würden. Danach gings für den Samichlaus vom Erzählen zum Zuhören, denn die Klassen, von der Kindergarten- bis zur Primarstufe, trugen ihre eingeübten Sprüchli und Lieder vor: Vom klassischen Chlaus-Vers bis zu «We Wish You a Merry Christmas». Für den Samichlaus eine grosse Freude, weshalb er im Anschluss zum feierlichen Beisammensein im Gemeindesaal lud.

  
Wer weiss noch ein Sprüchli? Der Samichlaus hört gespannt zu.
Der Samichlaus berichtet aus erster Hand, wie er zu seinem Schmutzli kam.

rawo




Das könnte Sie auch interessieren