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«Was, wenn alles gut wird?»

Wenn Stephan Moser liest, ist das viel mehr als Sprachwitz. Perlen der Schreibkunst, glänzend vorgetragen vom Kolumnisten der Freiburger Nachrichten mit Neudorfer Wurzeln. Genossen am Donnerstagnachmittag in Rickenbach. Was, wenn alles gut wird?   

Packend und wortgewandt: Stephan Moser liest aus seiner Kolumnensammlung.

Mit dieser Frage schloss der schauspielgewandte Journalist seine Lesung am Donnerstagnachmittag, 19. September, im Pfarrsaal Rickenbach. Stephan Moser, aufgewachsen in Neudorf, schreibt für die Freiburger Nachrichten und nennt sich selber «Spracharbeiter». Er hat seine Kolumnen zu zwei Büchern verfasst. An einer vom Verein Lebensweise 60plus veranstalteten Lesung gab er feinste Perlen seines literarischen Schaffens preis, war von A bis Z authentisch, humoristisch und tiefsinnig zugleich. Eine Performance eher für die Kleinkunstbühne als den Pfarrsaal. Die Gäste genossen es allemal – und Stephan Moser auch.

Ausführlicher der Bericht aus der Feder des Vereins Lebensweise 60plus in der kommenden Ausgabe des AZM.

Er überzeugte von A bis Z.
Auch der «Spracharbeiter», wie Moser sich nennt, genoss die musikalischen Intermezzi.

uke




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