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Was ist im roten Paket?

Die nächstjährigen Hildisrieder Erstkommunionkinder eröffneten die Adventsoase in der Pfarrkirche mit einem Theater. Was wohl im roten Paket war, das in der Geschichte verschenkt wurde?

Am Vorabend des ersten Adventssonntags wurde zusammen mit den nächstjährigen Erstkommunionkindern, der Seelsorgerin Simone Häfliger und der Katechetin Regula Soom die Adventsoase eröffnet. Sie ist als grosses rotes Paket gestaltet, in dem eine gemütliche Wohnung eingerichtet ist. Die Kinder spielten die Geschichte, in der ein unzufriedener Grossvater ein rotes Paket gemacht hat. Dieses wurde von Mensch zu Mensch weitergegeben, an Menschen, die traurig sind, allein oder krank, oder Pech im Leben haben. Der Inhalt des Pakets ist ein Geheimnis. «Nicht öffnen, sonst geht der Inhalt verloren, es hat Glück und Zufriedenheit darin!», sagen die Menschen zueinander. Als das Paket wieder zurück zum Grossvater kam, zog ein zufriedenes Lächeln über sein Gesicht.

Die künftigen Erstkommunionkinder in der als rotes Geschenk eingerichteten Adventsoase.

Simone Häfliger schälte in ihrer Ansprache die Erkenntnis heraus, dass Freude, Glück und Zufriedenheit beim Verschenken nicht kleiner werden, sondern im Gegenteil, es macht nicht nur die Beschenkten, sondern auch die Schenkenden zufriedener und glücklicher.

Das rote Paket findet seinen Weg von Mensch zu Mensch und wieder zurück an seinen Anfang.


Lieder unterstützten die Aussage der Geschichte

Manuela Amrein, Klavierlehrerin an der Musikschule Region Sursee, unterstützte unter anderem auch die passenden Lieder: «Es Truckli voll Liebi, das schänkeni dir», bekannt von den «Schwiizergoofe», und «S gröschte Gschänk» von Andrew Bond.

Anschliessend an die Feier schenkte die Gruppe «Chilemuus» auf dem Kirchenplatz Punsch aus und verteilte Guetzli zum frohen adventlichen Beisammensein. 

Emil Barmet




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