«Was haben Sie sich für die schöne Zeit zwischen den Jahren vorgenommen?»
In der Zeit zwischen Weihnacht und Neujahr scheint der Alltag vielerorts stillzustehen, einiges geht zumindest etwas gemächlicher als sonst. Für unsere Vorfahren waren die zwölf Tage zwischen Heiligabend und Dreikönigsfest eine ganz besondere Zeit: die «Rauhnächte», wo sich vieles um Wahrsagen, Blei giessen, Kerzen giessen und Krapfen essen drehte. Die Redewendung «zwischen den Jahren» hat ihren Ursprung im langen Streit über den Zeitpunkt der Geburt Christi und den Jahresanfang zu Beginn der neuen Zeitrechnung (julianischer bzw. gregorianischer Kalender). Früher war nicht mehr Einigkeit, man war sich jahrhundertelang schon über das Datum uneinig… Der «Michelsämter» hat sich umgehört, wie die Leute aus der Region…
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