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Viel Arbeit für Polizei und Feuerwehr im Kanton Luzern

Am Sonntagabend,1. September, ab etwa 18.30 Uhr, zog ein heftiges Unwetter über den Kanton Luzern hinweg. Die Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei registrierte rund 90 Meldungen und Notrufe aus der Bevölkerung. Besonders stark betroffen waren die Gemeinden Ruswil, Inwil und Eschenbach. Verletzt wurde niemand.

Naturspektakel: Gewitter vom Sonntagabend, vom Stierenberg her betrachtet Richtung Beromünster.

Viele Strassen wurden verschüttet, und in zahlreichen Häusern drang Wasser ein. Der starke Wind verursachte teils erhebliche Schäden an Dächern. Insgesamt waren 12 Feuerwehreinheiten und mehrere Patrouillen der Luzerner Polizei im gesamten Kanton Luzern im Einsatz, um der betroffenen Bevölkerung zu helfen. Die letzten Schadensmeldungen gingen am frühen Montagmorgen (2. September 2024) bei der Polizei ein.

Verglichen mit anderen Regionen kam das Michelsamt diesmal glimpflich davon.


pd / Bilder: uke




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