«Us em Näihchäschtli»: Berührende Geschichten, die das Leben schrieb...
Verbotene Liebe, Tapferkeit, Einfallsreichtum und ein Mord: Schweizer Geschichte und insbesondere Möischterer Geschichte durch die Augen von Frauen hat es in sich. Das Stationentheater hatte am vergangenen Sonntag Hauptprobe und am Mittwoch Vorpremiere. Vom 4. bis 7. Mai laufen nun die regulären und die zusätzlichen Auftritte.
Anita Brechbühl (Technik), Regisseurin Nina Halpern und Autorin Sarah Gärtner beim Start der Vorpremiere.
Schauspielerin Jolanda Barmettler-Küng und die 91-Jährige Berta «Mama» Flury, die ebenfalls an der Vorpremiere teilnahm.
Johanna Dolder (1764), mittellos und schwanger von ihrem Dienstherrn. Frauen hatten damals Objektstatus.
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