Update: STV Beromünster am Gerätemeeting Büron: Sehr erfolgreicher Saisonstart (mit Bildergalerie)
Eine Woche nach den Jugendkategorien starteten am Samstag, 23. März 2024, die Turnerinnen der Kategorien 5 und 6 in die diesjährige Turnsaison. Der SVT Beromünster trat mit 17 Turnerinnen an, und dies äusserst erfolgreich. Bei der K5 gab es gleich den ganzen Medaillensatz!
Das nennt man wohl einen tollen Saisonstart! Die Magnesianerinnen vom STV Beromünster vermochten in der Kategorie 5 zu überzeugen und gewannen gleich den kompletten Medaillensatz. Jenny Scherer turnte einen tollen Vierkampf und ebnete sich mit grossartigen Übungen den Weg ganz zuoberst auf das Podest. Mit einer Punktzahl von 37.45 und Höchstnoten am Reck (9.40) sowie Sprung (9.55) durfte sich Jenny verdient die Goldmedaille umhängen lassen. Melina Sonderegger zeigte am Reck, Boden, Ring und Sprung einen ausgeglichenen Wettkampf und erhielt von den Wertungsrichtern Noten zwischen 9.15 und 9.40 was den tollen zweiten Schlussrang bedeutete. Von den 124 gestarteten Geräteturnerinnen erturnte Emely Fries die höchste Bodennote (9.50) und durfte auf dem dritten Schlussrang die Bronzemedaille entgegennehmen. Mit Valérie Loose (5.), Fabiola Baumann (7.), Livia Lötscher (12.), Flavia Albisser (13.), Emelie Bregenzer (15.) und Fiona Küng (19.), klassierten sich gleich neun Turnerinnen in den Besten zwanzig. Lia Galliker (22.) und Jana Küng (42.) rundeten das tolle Mannschaftsergebnis und einer Auszeichnung ab. Für Aurea Cossar reicht es hoffentlich beim nächsten Wettkampf für eine Auszeichnung.
K6: Bronze für Livia Stöckli
Das Notenblatt von Livia Stöckli kann sich sehen lassen. Denn neben dreimal 9.25, erhielt sie für ihre Ringübung die zweithöchste Note (9.80) in der Kategorie 6 und erturnt sich so die Bronzemedaille. Ena Erni ist genauso toll in die neue Saison gestartet und erzielte am Boden mit 9.60 die höchste Note von den 77 gestarteten Turnerinnen. Der 5. Schlussrang war der Dank für eine tolle Wettkampfvorbereitung. Mit Lynn Estermann (10.), Svenja Willimann (13.) und Fabienne Wey (17.) erturnte sich das ganze Team einen Rang in den Top Zwanzig und somit eine Auszeichnung.
Text: Claudia Hüsler, Bilder: zvg