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Update: Sommerzeltlager Jubla Büron/Schlierbach: «Eine verkehrte Welt, wie sie uns (nicht) gefällt»

Schon ist das Sommerlager der Jubla Büron/Schlierbach vorbei. Mit fast 60 Kindern und Jugendlichen von der 3. Klasse bis zur 3. Oberstufe sind 25 Leitungspersonen vom 10. Juli bis 19. Juli auf den Obergrenchenberg ins Sommerzeltlager aufgebrochen. Unter dem Motto «Eine verkehrte Welt, wie sie uns (nicht) gefällt» sind sie in eine Welt gereist, in der nicht immer alles so war, wie man es erwartet. 

Farbenprächtig – so gefällt uns die Welt!


Die Kinder und Jugendlichen haben einer Gruppe von Wissenschaftlern geholfen, die «Tohuwabohu-Maschine» zu reparieren. Diese hat im kaputten Zustand für ein grosses Durcheinander gesorgt, indem jeden Tag etwas anderes verkehrt war – also fast wie im richtigen Leben... Aber auch das Wetter hat für viel Verkehrtes und neue Herausforderungen gesorgt. So hatte die Lagerschar die Gelegenheit, in einer alten Scheune wie auch in einer Turnhalle zu übernachten. Insgesamt haben die Sommerzeltlägerler während den zehn Tagen viele spannende Abenteuer, neue Entdeckungen, gute Geschichten, kreative Spiele und vor allem eine grosse Menge Spass erlebt. DAS Highlight war jedoch das Zwei-Tages-Gländi. Dabei haben sie den Lagerplatz mit der Pfadi SchliBü getauscht und in ihren Altersgruppen einen neuen Schlafplatz gefunden. Von Zivilschutzanlage bis zu schlafen unter freiem Himmel war alles mit dabei. Mit dieser tollen Erinnerung ist die Vorfreude aufs nächste Jahr bereits geweckt. 


Nachgefragt bei: Anja Stocker aus Schlierbach vom Leiterteam der Jubla Büron/Schlierbach: «Es gab Nachtessen zum Frühstück...»

Euer Lagermotto «Eine verkehrte Welt, wie sie uns (nicht) gefällt» war ja herrlich philosophisch. Wie hat sich eure «Tohuwabohu-Maschine» konkret ausgewirkt?

Das hatte verschiedenste lustige Folgen: Es gab Nachtessen zum Frühstück. Am Süssigkeiten-Kiosk war plötzlich alles gratis, verteilt wurden jedoch Apfel- und Birnenschnitze. Oder auch: Das Leitungsteam verlor während eines Morgens die Sprache und konnte sich nur in Fantasiesprache verständigen.

Gibt es eine besonders schöne Geschichte aus dem Lager?

Ja, zum Beispiel: In der verkehrten Welt besuchen nicht wir die Tiere, sondern sie uns. So kann es schon mal passieren, dass die Schafe frühmorgens im Vorzelt «blöcken» oder die Alpakas beim Mittagessen mit am Tisch sind.

Welches sind eure Lieblingsbilder aus dem Lager? 

Et voilà eine kleine «Selection - Best of» aus unserem Lager. Darunter auch unsere legendäre «Tohuwabohu-Maschine».

  

Relaxtag.
Putzen und Raufen.
Die Wissenschaftler beim Theater.
Pause!
Sonnenuntergang auf dem Lagerplatz.
Die Tohuwabohu-Maschine.
Unser Lieblingsschaf.
Nie verkehrt: ein Discoabend für die Lager-Geschichtsbücher...
Let's go on a hike! Die Wanderung macht auch Freude.
Plachenvolleyball, ein Riesenspass!


Text: Anja Stocker, Interview: Karl Heinz Odermatt, Bilder: zvg




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