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Update: Ankebock – the bänd: Mit acht neuen Songs und einem «Best-of» den Stadtkeller gerockt (mit Bildergalerie)

Ankebock eröffnete ihre Saison im 2025 am 11. Januar im legendären, ausverkauften Stadtkeller Luzern, wo schon Polo Hofer immer zur Hochform auflief. Man war gespannt, welche neuen Songs sie im Gepäck haben und welche ihrer bewährten Coversongs sie diesmal auspacken. Der Anzeiger Michelsamt erfuhr dabei von Frontmann Thomas Wolf, was die Fans dieses Jahr alles erwarten dürfen, und welche Reaktionen sie aufs Konzert erhielten.


Thomas Wolf und Andrea Stöckli harmonieren stimmlich perfekt.


Ankebock ist wie eine Jukebox: Wirf eine imaginäre Münze ein – und die Party geht los. Die Band ist auch Butter für die Ohren: Ein ultimativer Mix aus rockigem Soul-Funk, weltberühmten Hits und legendären Mundart-Songs. Mit mitreissenden Rhythmen, kraftvollen Vocals von Andrea Stöckli und Thomas Wolf sowie starken Bläser-Riffs sorgt Ankebock seit 20 Jahren immer wieder für unvergessliche Konzertmomente, am liebsten in der Nähe wie in der Badi Möischter und weiteren Badis, oder in Rain an der Füürobebar im August, im Konzert-Pavillion Luzern oder auf der Luga-Eventbühne. Die Bühne im Stadtkeller gehörte Ankebock – und allen, die dabei waren, die Nacht.

Sie traten in der bewährten Big Band Combo mit 14 Musikern an, und sie spielten sage und schreibe acht neue Songs bunt gemischt mit einem Best-of ihres Repertoires. Auf die Frage, wie sie so viele neue Songs einstudieren konnten, sagte Thomas Wolf gegenüber dem «Michelsämter»: «Wir wurden gut gecoacht und waren diszipliniert; wir lieben, was wir tun. Und wir bringen immer gerne Abwechslung in unser Set. Das ist auch für uns spannend. Wir hatten mal keinen Titel von Patent Ochsner dabei und wollten sehen, ob es jemand merkt» (lacht schelmisch). Es sind drei Möischterer in der Band, drei Rainer, einige Hildisrieder, und inzwischen auch einige, die in der Region Luzern leben. Ihr Probelokal haben sie in Gundolingen an der Grenze zwischen Hildisrieden und Rain.

Mit acht neuen Songs begeistert

Die neuen Songs, auf die man echt gespannt war, waren: «It's a beautiful day» von Michael Bublé, «Ein ehrenwertes Haus» vom Jahrhundertmusiker Udo Jürgens, «Time of my life» von Bill Medley, «Mmmbop» von Hanson, «Lola» von den Kinks, «I don't want to be a billionaire» von Theo Katzman und «Backyard Party» von Ole Borud. «Ain't Nobody» von Chaka Khan, die dieses Jahr nach Luzern ans Retro Festival kommt, rundete die tolle Auswahl an Neutiteln vortrefflich ab. 

Bunt gemischt mit einem Best-of ihres Songkatalogs

Bei ihrem Best-of dabei waren das soulig-bluesige «Hinter dem Burnout» von Flo Mega, der mit «1001 Stadt» und «Ferrdich» weitere Hits hatte, «20gi xi» von Florian Ast, «Sie» von den österreichischen Poxrucker Sisters, «Blueme» von Polo Hofer, dem leider verstorbenen Erfinder des Mundartrock, der oft und gerne im Stadtkeller spielte, «Dance with me tonight» von Olly Murs, «Made you look» von Meghan Trainor, «That man» von Caro Emerald, «Hard to Handle» von Otis Redding, «Take a chance on me» von den unverwüstlichen ABBA und «Hemmige» von Jahrhundert-Genie Mani Matter. «Don't play that song for me» von Ben E. King (1962), das in Versionen von Aretha Franklin, Bruce Springsteen und Adriano Celentano sehr bekannt wurde, passte ebenfalls ideal.

Auf die Frage nach dem Konzert, welche Reaktionen sie erhalten hätten, meinte Thomas Wolf, der das Telefon in München abnahm: «Erfreulich viele, direkt im Stadtkeller und nachher per WhatsApp. Englischsprachige Konzertbesuchende schrieben «We loved the new songs. Thanks for a fun and energizing night!»

Ausblick auf die weitere Konzertsaison 2025

Natürlich wollte der «Michelsämter» wissen, was die Fans im 2025 an Konzerten erwarten dürfen. Hier sind sie:

- Luga Eventbühne, Sa 3. Mai

- Badi Sursee, Fr 6. Juni

- Badi Baldegg, Mi 18. Juni

- Beachbar Nottwil, Sa 30. August

Weitere private Gigs sind schon geplant oder kommen noch dazu.


Rockiger Soul-Funk, weltberühmte Hits und legendäre Mundart-Songs: das ist der bewährte Ankebock-Sound.



Text: Karl Heinz Odermatt, Bilder: Tobias Meyer




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