Untragbar
Die Zürcher GLP-Politikerin Sanija Ameti veröffentlichte auf den sozialen Medien Fotos einer Schiessübung, bei der sie statt einer Zielscheibe ein Bild von Maria und dem Jesuskind ins Visier nahm.
Weshalb erstaunt mich das nicht? Frau Ameti provoziert oft und gerne. Sie sagte im Schweizer Fernsehen SRF vor den letzten Bundesratswahlen, dass Sie die Kandidaten nicht schön trinken könne. Mit solchen und weiteren Provokationen sucht Frau Ameti bewusst die Öffentlichkeit, um ihre extremen Ideen in der Schweiz zu verbreiten.
Im Januar 2023 habe ich bereits in einem Leserbrief in dieser Zeitung auf Frau Ameti aufmerksam gemacht. Sie ist die treibende Kraft als Co-Präsidentin der Operation Libero, welche eine Volksinitiative «Rechtsanspruch auf Einbürgerung» starten will.
Frau Sanija Ameti, die als Flüchtlingskind in die Schweiz kam, hier gute Schulen und ein Studium machen konnte, hat noch immer nicht begriffen, was unsere Werte in der Schweiz sind und was Integration ist. Ich hoffe sehr, dass sie alle ihre Ämter in der GLP Zürich und auch in der Operation Libero abgibt, und sich sofort aus der Öffentlichkeit zurückzieht.
Solche Politikerinnen braucht die Schweiz nicht.
Joe Schelbert, Präsident FDP Grosswangen