Skip to main content Skip to page footer

Tolles Skilager trotz mässigem Wetter

Genau 60 Jugendliche der Sekundarschule Rickenbach besuchten das diesjährige Skilager in Andermatt-Sedrun-Disentis unter der Leitung von Mirjam Häfliger. Norina und Nick aus der 8. Klasse haben ihre Eindrücke in einem Wochenbericht festgehalten.

Mässiges Wetter, aber umso bessere Stimmung: Die Gruppe «Fortgeschritten» suchte sich einen markanten Platz fürs Erinnerungsbild auf dem Rossbodenstock oberhalb Andermatt.

Früh am Montagmorgen versammelten wir uns, um mit dem Car nach Andermatt zu fahren. Alle freuten sich und es herrschte Aufregung. Doch das Wetter spielte leider nicht so mit, wie es sollte; es fiel viel Schnee über Nacht und die Pisten verwandelten sich in eine ziemliche Herausforderung.

Am Dienstag war das Wetter zum Glück besser. Wie jeden Morgen fuhren wir mit dem Zug fast bis an den Skilift. Und am Mittag, wenn alle Hunger hatten, assen wir jeweils in einem Znüni-Raum, um die leckeren Sachen vom Küchenteam zu geniessen, bis wir dann am Nachmittag wieder gestärkt losfahren konnten.

Die Nacht zum Tag gemacht

Am Mittwoch waren alle schon ein bisschen müde, denn in der Nacht wurde immer viel geredet und gelacht. Trotzdem verbrachten wir einen weiteren Tag auf der Piste, bis wir am Abend wieder zurück ins Lagerhaus kamen. Bevor dann aber Nachtruhe war, wurden noch die Startnummern für das Rennen am nächsten Tag verteilt.

Am Donnerstag hat man etwas Nervosität schon im Zug gemerkt, da wir alle das Rennen fahren durften. Den wohlverdienten Feierabend haben wir alle mit einem speziellen Abendprogramm, organisiert von den Mädchen der 9. Klasse, ausklingen lassen. Es gab ein Rätsel zu lösen und die Rangverkündigung folgte direkt danach.

Schon wieder Koffer packen

Am Freitagmorgen mussten wir schon unsere Koffer aufgeben. Viele waren ein bisschen traurig, das Lagerhaus zu verlassen, aber einige freuten sich dennoch, dass es bald nach Hause geht. Alles in allem war dieses Skilager sehr toll und wird sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Norina Meier / Nick Häfliger




Das könnte Sie auch interessieren