Terra Alta stellt die Weichen für die Zukunft
Seit 2005 betreibt Terra Alta das Geburtshaus in Oberkirch. Sie ist Vorreiterin und Vorbild für zahlreiche Geburtshäuser in der Schweiz. Um die Erfolgsgeschichte langfristig fortzuführen, hat Terra Alta einen Prozess zur Re-Organisation angestossen.
Per Ende März übernimmt eine vierköpfige Ad-Interim-Geschäftsleitung. Seit der Eröffnung des Wochenbetthauses Ende 2022 ist Terra Alta auch in der Stadt Luzern präsent. Die Eröffnung eines zweiten Geburtshauses in Luzern im Februar 2023 war ein weiterer grosser Schritt. Terra Alta ist heute breiter aufgestellt denn je. Diese Entwicklung und die laufend wachsenden Ansprüche an Führungspersonen im Gesundheitswesen führten zum Wunsch nach einer organisatorischen und strukturellen Weiterentwicklung. So hat Terra Alta beschlossen, die vielfältigen Aufgaben der Geschäftsleitung künftig auf mehrere Schultern zu verteilen.
«Wir blicken mit Stolz zurück und freuen uns auf den zukünftigen Weg.»
Renate Ruckstuhl, Hebamme und abtretende Geschäftsleiterin Terra Alta
Am vergangenen Donnerstag stellten die abtretende Geschäftsführerin Renate Ruckstuhl und Verwaltungsratspräsidentin Doro Zünd die neue Ad-Interim-Geschäftsleitung vor. Die vier Bereichsleiterinnen Anja Zgraggen, Jeannine Bossart, Heidi Seeholzer und Doris Albisser bringen viel Erfahrung und unterschiedliche Kompetenzen mit. Damit ist die Geschäftsleitung ideal zusammengesetzt, um den Organisationswandel und die damit verbundenen Herausforderungen voller Elan anzugehen. Anja Zgraggen und Jeannine Bossart amten zudem als Co-Geschäftsführung.
Die bisherige Geschäftsführerin und Terra Alta-Mitgründerin Renate Ruckstuhl tritt per Ende März zurück. Sie hat sich entschieden, den Prozess der Organisationsentwicklung in die Hände des neuen Führungsteams zu geben.
Verwaltungsratspräsidentin Doro Zünd dankte ihr im Rahmen der Mitarbeitendeninformation am Donnerstag für ihre wertvollen Verdienste und ihr grosses Engagement für Terra Alta – nicht zuletzt in ihrer führenden Rolle beim Aufbau des Standorts Luzern. «Wir blicken mit Stolz auf das Erreichte zurück», sagte sie, «und freuen uns auf den zukünftigen Weg.»
Text und Bilder: zvg