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Wirtschaft

SVIT Zentralschweiz: «Die Immobilienbranche boomt»

Der Buchrainer Daniel Ringli wurde neu in den Vorstand von SVIT Zentralschweiz gewählt, wo er das Ressort Finanzen übernimmt. Er ersetzt den Stadtluzerner Andreas Leu, der das Gremium nach zehn Amtsjahren verlässt.

Wechsel im Vorstand: Andreas Leu (links) geht, Daniel Ringli kommt. 


SVIT Zentralschweiz, der Verband der Immobilienwirtschaft, hat ein neues Gesicht im Vorstand. An der Generalversammlung im «Zugorama», dem neuen Ausstellungs- und Schulungsgebäude der Firma V-Zug, wurde Daniel Ringli von den Stimmberechtigten einstimmig gewählt. Der 44-jährige Buchrainer ist seit 22 Jahren in der Immobilienbranche tätig, in den letzten sieben Jahren als Leiter Immobilienberatung und Key Account Management bei der Arlewo AG in Luzern. Ringli wird im Vorstand das Ressort Finanzen übernehmen. Das Gremium verlassen hat nach zehn Jahren der Stadtluzerner Andreas Leu, der sich um die politischen Belange gekümmert hatte. Sein Amt als Delegierter wird er aber weiterhin ausüben.

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Präsidentin Deborah Stoll blickte auf ein Jahr mit vielen Neuerungen zurück. Erfreut war sie insbesondere über den Mitgliederzuwachs, konnten doch nicht weniger als 12 Unternehmen in den Verband aufgenommen werden. Gemäss Stoll rückte der Online-Unterricht wieder etwas in den Hintergrund. Und das sei gut so. «Für den Wissenstransfer und den Aufbau des persönlichen Netzwerks ist der direkte Austausch unter den Studierenden unverzichtbar», sagte sie. Zur Freude der Präsidentin verzeichnen die aktuellen Lehrgänge eine konstante Nachfrage. Dieses Jahr konnte man mit zwei gut gefüllten Klassen in den Lehrgang zum «Fachausweis Immobilienbewirtschaftung» starten. Zudem nahmen 17 Personen ihre Ausbildung «Immobilientreuhänder/in» auf. Aktuell sei man an der Planung und Organisation des ersten Quereinsteigerkurses.

«Unsere Branche boomt»

Die Grüsse des nationalen Verbandes überbrachte CEO Marcel Hug, jene der Zuger Regierung Frau Landammann Silvia Thalmann. Erfreut stellte Hug fest: «Unsere Branche boomt. Diesen Februar nahmen nicht weniger als 540 Bewirtschafter/innen an der eidg. Prüfung teil.» Gleichzeitig versicherte er, dass man in Zukunft alles unternehmen werde, um den Nachwuchs bestmöglich zu unterstützen. Wie gewohnt spendete der SVIT Zentralschweiz 1000 Franken an eine gemeinnützige Institution. Über den Zustupf durfte sich die Stiftung zuwebe in Baar freuen, die sich für Menschen mit einer Beeinträchtigung einsetzt. Geschäftsleitungsmitglied Patrik Nietlispach durfte den Check von Deborah Stoll entgegennehmen.


Text: Daniel Schwab, Bild: apimedia 




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