Stimmen gegen das Vergessen an der 26. Münsterer Tagung
«Fremdplatziert» – unter diesem Titel fand am vergangenen Samstag im Stiftstheater Beromünster die 26. Münsterer Tagung statt. Zu Wort kamen drei Menschen, die ihre Kindheit in streng geführten Heimen oder hart arbeitend auf Bauernhöfen verbringen mussten. Sie sind Betroffene von behördlich angeordneten Zwangsmassnahmen. Wissenschaftliche Beiträge stellten ihre Geschichten in einen grösseren gesellschaftlichen Zusammenhang.
In einem weiteren Beitrag an der diesjährigen Münsterer Tagung stellte der Didaktiker Hans Utz eine Lern-App vor. Darin erzählen Betroffene von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen ihre Geschichte und Schülerinnen und Schüler können sich vertieft damit auseinandersetzen.
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