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Schwarzenbach: «Räbeliechtli, Räbeliechtli, wo gohsch hi?»

So sangen die Schwarzenbacher Kinder am letzten Freitag und präsentierten voller Stolz ihre wunderschönen, geschnitzten Räben während dem Dorfrundgang.

Die Magie der Räbeliechtli in Schwarzenbach.


Bei Vollmond und brennendem Feuer in der Feuerschale wurden die Kinder mit ihren Begleitpersonen herzlich empfangen vom OK-Team Familie Muff und Familie Bolliger. Die Vorfreude auf den Umzug war allen anzumerken. Nachdem die Kerzen in den Räben angezündet waren, konnte die Kinderschar voller Stolz durch die Gassen von Schwarzenbach ziehen und mit ihrem frohem Gesang die Gemüter erwärmen.

«Räbeliechtli, Räbeliechtli, wenn gohsch hei? – Wenn der Biswind chond und s'Liechtli löscht, denn gang ech weder hei.»

Der Biswind kam nicht, denn der kulinarische Abschluss fand in der geheizten Werkstatt der Firma Muff Gartenbau AG statt, wo alle mit Wienerli, Tee und Kuchen verwöhnt wurden und das stimmungsvolle Beisammensein genossen.

Ein herzliches Dankeschön geht an Sabrina Muff und Desirée Bolliger für die Organisation, Begleitung und die Vorbereitung der Verpflegung, an Stefan Muff für das zur Verfügung stellen der Lokalitäten und Mithilfe, an Thomas Bolliger für die tatkräftige Unterstützung, an alle Kuchenspender und natürlich an alle Eltern, die sich Zeit nahmen, mit ihren Kindern die Räben zu gestalten und den Umzug so zu bereichern.

Ein grosser Dank geht auch an Ramona Panier und Bea Furrer, da es für sie eine Herzensangelegenheit war, ein neues OK-Team zu finden, damit diese stimmungsvolle Tradition in Schwarzenbach weiterlebt.

Mein persönliches Fazit: Die vielen leuchtenden, freudvollen Kinderaugen sind sowieso der grösste Dank, um sich für solche schönen Traditionen einzusetzen.


Text: Sandra Blöchliger, Bilder: zvg




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