Realitätsfremdes Bundesamt FEDPOL
Es ist völlig realitätsfremd, was das Bundesamt für Polizei (Fedpol), welches dem linken SP-Bundesrat Jans unterstellt ist, plant. Unsere Polizistinnen und Polizisten, die täglich einen sehr guten Job machen, dürfen nicht mehr erfassen, welche Hautfarbe ein Verbrecher hat. Mit dieser absurden und realitätsfremden Vorschrift will das Fedpol verhindern, dass bei einer Fahndung nach einer Straftat bekannt wird, ob der oder die Täter dunkel- oder hellhäutig sind. Das Fedpol will also eine rassistische Fahndung ausschliessen. Wenn die Polizei die Hautfarbe nicht mehr notieren darf, wieso dann die Körpergrösse, die Statur oder die Haarfarbe? Polizistinnen und Polizisten leisten wertvolle, anstrengende und teilweise gefährliche Arbeit. Es ist respektlos, ihnen pauschal Rassismus zu unterstellen. Für mich ist klar, diese Regelung aus Bern geht zu weit und muss sofort korrigiert werden. Aus meiner Sicht ist das totaler Realitätsverlust des Bundesamtes, was in Bern geplant wird. Im Gegenteil, es muss aus meiner Sicht wieder klar kommuniziert werden, aus welchen Ländern die Straftäter kommen. Bei Doppelbürgern soll nach Verhaftungen klar kommuniziert werden, welche Bürgerrechte die Täter haben.
Joe Schelbert, Präsident FDP Grosswangen