Rückblick der Fritigsfrönde auf die vergangene Fasnacht
Als «Friday Wild Boars» stellte sich ein Team aus 22 American Football Spielern der fünften Jahreszeit: Die «Fritigsfrönde Möischter» schauen zurück auf die Fasnacht 2023.
Am Mittwochvormittag ging es los mit dem Aufbau der frisch gestalteten Bar – die Hütte stach dieses Jahr heraus durch ihre grasgrüne Farbe im Look eines American Football Spielfelds mit den weissen Yards-Linien und dem Wildschwein-Kopf als Logo der «Friday Wild Boars». Am SchmuDo gings sogleich los mit dem Verkauf von Murer Joghurts und dem legendären «Fritigsgemma». Der Drink war diese Fasnacht so beliebt wie noch nie zuvor, denn strahlender Sonnenschein und ein kühler Gemma gehören zusammen wie die Fasnacht und der Flecken Beromünster. Durch den SchmuDo hindurch spielten die Bogeteguugger, Beromüügger und Oelibrönner ihre Ständli vor der Bar. In der Hütte drin feierten Jung und Alt bis in die Morgenstunden.
Am Freitag wurde zünftig eingeheizt und dann anschliessend zusammen am Jubiläums-Oelibrönner gefeiert. Die Mitternachtsshow war einmal mehr das Highlight dieses Balles, aber auch das neue Technozelt, in welchem unser DJ Mitch & Friends die besten Sounds spielte und die eine oder andere Offerte ausgestellt wurde. Ob diese unterschrieben wurden, ist auf der Homepage der Fritigsfrönde zu sehen.
Wie viele Gemmas wurden verkauft?
Am Samstag war Petrus den Fritigsfrönde wiederum gut gesinnt und die Sonne strahlte schon früh in den Flecken. Viele Leute genossen das schöne Wetter und feierten in einem friedlichen und ausgelassenen Rahmen. Wie viele Gemmas am Samstag verkauft wurden bleibt ungeklärt – man spekuliert zwischen drei- und viertausend Stück. «Auch unsere Freundinnen der Schnädergäns feierten ihr Bestehen mit der ‹Heissen Gans›, welcher ebenfalls gut angekommen ist bei unserem Publikum», berichten die Fritigsfrönde. Für Gänsehaut sorgten auch dieses Jahr wieder die Joggeler aus Neudorf, als sie «Other Side» zum Besten gaben. Der Auftritt der Bäribrommer Sempach war ebenfalls «sackstarch». So ging es den ganzen Samstag zu und her bis tief in die Nacht.
«Wir möchten uns an dieser Stelle herzlichst bei allen Besucherinnen und Besuchern bedanken», teilen die Fritigsfrönde mit. «Ein grosses Dankeschön auch an unsere Helfer beim Auf- und Abbau. Wir sehen uns in einem Jahr zu gleicher Zeit am gleichen Ort wieder!»
Text: Simon Lisebach, Bild: zvg