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Religion | Rain

Prächtiges Festwetter für Fronleichnamsprozession 

Am Fest Fronleichnam vom letzten Donnerstag durften die Erstkommunionkinder von Rain zum zweiten Mal ihre weissen Kleider anziehen. Bei wunderbarem Wetter wurden sie von den Fahnendelegationen, Fahnenträgern mit den Kirchenfahnen, dem Blasorchester Rain und vielen Pfarreiangehörigen begleitet.

Den Erstkommunionkindern wurde ein begehrter Schattenplatz bereitgestellt.

Auf dem Begegnungsplatz der Pflegewohngruppen neben der Kirche hatten die Kirchenratsmitglieder, die Sakristaninnen und die helfende Pfadi viele Sitzgelegenheiten und Schattenplätze bereitgestellt. Angeführt vom Blasorchester Rain, den Fahnendelegationen und den Fahnenträgern zogen die Erstkommunionkinder mit der Katechetin Monika Koller-Wermelinger und die Ministrierenden mit Pfarreileiter Erich Hausheer und Kaplan Thomas Sidler von der Kirche her auf den Begegnungsplatz. Stolz trugen Alois Jenny die Marienfahne, Walter Ruckli die Josephsfahne und der Ministrant Silas Gwerder das Bild der Bruderschaft «Maria vom Guten Rat» mit auf den Platz. Dort warteten schon viele Pfarreiangehörige und Begleitpersonen der Erstkommunionkinder auf den begehrten Schattenplätzen.

Feierlich unterwegs durch das Dorf Rain: die Prozession der Erstkommunionkinder.


Monstrare: zeigen...

«Grüezi Liebgott, mer send do, send parat för dech», so sangen die weiss gewandeten Erstkommunionkinder mit der ganzen Gemeinde zu Beginn des Gottesdienstes. Alle Erstkommunionkinder trugen mit ihren Texten zum sehr festlichen Gottesdienst bei. Barbara und Patrik Bachmann, die Eltern einer Erstkommunikantin, schmückten mit Klavier und Violinenklängen, sowie das Blasorchester Rain unter der neuen Leitung von Thierry Rau liessen die Festmesse so richtig musikalisch strahlen.

Die anschliessende Prozession wurde mit Jesus im Allerheiligsten – der Monstranz – über die Strasse und um das Restaurant Kreuz zurück zur Pfarrkirche geführt. Erich Hausheer führte aus, dass das heilige Brot in der Monstranz gezeigt werde: «monstrare!» Das versinnbildliche, dass Jesus immer mitten unter den Menschen sei. In der Pfarrkirche angekommen, stimmte das Blasorchester zum Schlusslied «Grosser Gott, wir loben dich» an, welchem der Schluss-Segen und der Fahnengruss der Vereinsdelegationen folgten. Der anschliessend vom Kirchenrat ausgeschenkte Apéro wurde von allen sehr geschätzt.

Die Musikgesellschaft begleitete den Festgottessdienst und führte die Prozession an.

Die Musikgesellschaft begleitete den Festgottesdienst, welcher auf dem Begegnungsplatz bei den Pflegewohngruppen stattfand.


Text: Margrit Leisibach, Bilder: Erwin Huber







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