Pfarrei Hildisrieden: Tauferinnerungsfeier für und mit den acht jüngsten Pfarreikindern
Am Lebensbaum in der Kirche Hildisrieden hingen zur Erinnerung an die seit dem letzten Frühling getauften Kinder acht Blüten mit den Namen. Diese Kinder waren am Freitag, 21. März, mit ihren Eltern, Taufpaten und Taufpatinnen, Geschwistern und weiteren Angehörigen in der Pfarrkirche.
Pfarreileiter Erich Hausheer und Kaplan Thomas Sidler hatten die Kinder getauft und leiteten nun die Erinnerungsfeier an das Tauffest. Wesentlich engagiert waren auch die Seelsorgerin Simone Häfliger mit den sinnigen Zwischentexten und Ansagen, die Katechetin Sandra Fausch, mit den Kindern der ersten Klasse, die für jedes Taufkind des letzten Jahres einen Blumentopf mit Blüten gestaltet hatten und ihn mit ein paar guten Worten den Familien übergaben. Anita Estermann, Janine Loosli, Petra Rub von der Chlichenderfiirgruppe trugen die Geschichte des Tages «Willkommen in der Welt» vor. Andreas Wüest unterstützte mit dem E-Piano die Lieder «Wältwunder, Wunderwält» und «Ich zeige mini Freud mit Singe, Klatsche, Gumpe ...»
Das grosse JA
Erich Hausheer wandte sich an die Eltern und an die Patinnen und Paten: «Es ist eine grosse Freude, dass ihr ‹Ja› zu Gott gesagt habt, JA, dass ihr eure Kinder mit dem Glauben an Jesus Christus erziehen werdet. Dieses grosse ‹Ja› wollen wir nun erneuern.» Die Erziehungsbeauftragten stellten sich dafür mit den Getauften des letzten Jahres um den Taufbrunnen auf. Sie entzündeten an der Pfarrei-Osterkerze ihre Taufkerzen mit dem Gedanken: Gott ist immer bei uns, auch wenn wir ihn nicht sehen, er ist da wenn wir lachen, aber auch wenn wir traurig sind. Anschliessend wurden die «Taufblüten» vom Lebensbaum genommen und den Familien übergeben. Dann durften Mami und Papi, Gotti und Götti den Kindern mit dem Taufwasser aus dem Brunnen ein Kreuz auf die Stirne zeichnen.
Vor dem Zusammensein im Pfarreizentrum segnete der Priester Thomas Sidler die Anwesenden mit den hoffnungsvollen Worten von Anna Butte: «So segne uns und alle, die uns lieb sind ...»
Text und Bilder: Emil Barmet