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Pfadi Bäseris Hildisrieden: Reise- und Lagersegen für Pfadi und Feriengeniesser

Der Pfarreigottesdienst vom Sonntag, 7. Juli 2024, war sehr gut besucht von den kleinen bis grossen Mitgliedern der Pfadiabteilung Bäseris Hildisrieden. Sie wurde ausgesandt ins Lager in Lüscherz am Bielersee.

Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder gestalteten den Lagergottesdienst zusammen mit dem Pfarreileiter Erich Hausheer.

 

Pfarreileiter Erich Hausheer gestaltete mit Pfadfinderinnen und Pfadfindern eine eindrückliche Wortgottesfeier. Eine kleine Pfadfinderinnengruppe betrat staunend von hinten die Kirche mit einer Karte in den Händen. Ein Mädchen sagte: «Jetzt haben wir es gefunden, das sieht hier aber speziell aus». Ein anderes fragte Erich Hausheer, der am Ambo stand: «Sind sie der Verantwortliche für dieses Gebäude?» Darauf erwähnte der Pfarreileiter ein paar wesentliche Dinge über dieses spezielle Haus und meinte dazu: «So wie ihr jetzt ausgeschickt worden seid, um euch für andere Menschen und Dinge zu interessieren, so schickte Jesus viele Menschen in die weite Welt hinaus, damit sie den Frieden bringen.»

Im Lukas-Evangelium war zu hören, dass Jesus sich an die Auserwählten wandte: «Es wartet eine reiche Ernte. Geht hinaus in die Welt und nehmt keine unnötigen Sachen mit. Wenn ihr in ein Haus kommt, wünscht Frieden, allen die darin wohnen. Wenn diese für den Frieden bereit sind, dann wir euer Wunsch in Erfüllung gehen, wenn nicht, bleibt er wirkungslos.»

«Radau im Kloster St. Peter»

… ist das Motto der Pfadi Bäseris, die für zwei Wochen in Lüscherz am Bielersee ihr Lager aufbaut haben. Sie wollen Bruder Andreas helfen, den Spuk aus dem Kloster zu treiben. Es ist nämlich von Geistern heimgesucht.

Nach dem Reise- und Lagersegensgebet sandte Erich Hausheer die gutgelaunte Pfadischar auf den Weg mit dem Wunsch: «Händ Sorg zunenand!» Das «Dschi-ai-ai» im Kreis auf dem Kirchenvorplatz, als Zeichen der Zusammengehörigkeit, stimmte die gutgestimmten Jugendlichen ins Abenteuer ein und machte den Zurückbleibenden den Abschied leichter.


Mit dem «Dschi-ai-ai» demonstrierten die Pfader und Pfaderinnen, dass es ihnen ernst ist, füreinander zu sorgen.


Text und Bilder: Emil Barmet




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