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Passionskonzert in der Stiftskirche St. Michael 

Das «Stabat Mater» wird eingerahmt mit Werken für Orgel von Anton Bruckner (1824-1896), dessen Geburtstag sich heuer zum 200. Mal jährt. Palmsonntag, 24. März 2024, 17 Uhr.

Das Stift St. Michael lädt am Palmsonntag ein zum Musikgenuss.

Als Leiter des Orchesters im Ospedale della Pietà (ein Waisenhaus mit einer der bekanntesten Musikschulen) zu Venedig war Antonio Vivaldi (1678-1741) verpflichtet, jährlich eine gewisse Anzahl von Werken für den kirchlichen und weltlichen Gebrauch zu komponieren. Dabei dürfte auch das «Stabat Mater» (Christi Mutter stand mit Schmerzen bei dem Kreuz) für Frauenstimmen, Streicher und Orgel entstanden sein. Welcher Ort ist wohl passender für dieses Werk als die Stiftskirche mit dem «Heiligen Grab», das wiederum vom Passionssonntag bis zum Karfreitag dort aufgerichtet ist. Vivaldi kürzte die ursprünglich zwanzig Strophen auf zehn und deutet diese klangmalerisch aus.

Gesungen wird dieses geistliche Werk Vivaldis von Gabriela Glaus (Sopran) Julia Zeier (Alt), begleitet von Monika Haselbach (Violoncello) und Alois Koch (Orgel).

Der Eintritt ist frei. Danke für eine angemessene Gabe bei der Kollekte.

Urs Lütolf, Stiftsorganist




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