Neujahrsumfrage: «Ich nehme mir vor, mir nichts vorzunehmen...»
Der «Michelsämter» ist gerne nahe bei den Menschen und wollte in den Tagen um Weihnachten und in der Altjahreswoche von einerseits zufällig und auch ziemlich bewusst und zielstrebig ausgewählten Leuten wissen, was sie sich persönlich für 2024 vornehmen. Kurz und knackig. Hier die Antworten:
«Ich will im 2024 vor allem gesünder leben, weniger arbeiten und mehr verdienen. Reicht das? Das ist ja schon eine ganze Menge...»
«Es passiert so viel Schwieriges, Trauriges auf dieser Welt. Da will ich jeden Tag mindestens jemandem ein Lächeln ins Gesicht zaubern.»
Theres Küng: «Im Namen von uns allen: Wir brauchen keine Vorsätze, wir haben Gottvertrauen.» Katechetin Christa Wandeler-Wey: «Genau, das mit dem Gottvertrauen steht bei mir im Stellenbeschrieb (lacht schallend).»
«Ich will auch im 2024 viel Freude bereiten, mir auch Zeit für Freunde und für mich selber nehmen, etwas mehr Sport treiben... und mal endlich bei Wallimann einen Kaffee trinken kommen.»
Marie-Louise und Stefan Felix, Beromünster, mit Edith und Peter Galli, Neudorf
«Wir nehmen uns vor, gesund zu bleiben, Freundschaften zu pflegen, alles zu wertschätzen und dankbar zu sein, dass es uns so gut geht.»
«Ich möchte die schönen Momente und Begegnungen, die jeder einzelne Tag bereithält, möglichst bewusst wahrnehmen und geniessen. Und ich möchte das Feuer für die Musik weitertragen.»
«Fürs 2024 ist mir besonders wichtig, dass ich für mich die Prioritäten richtig setze. So kann ich hoffentlich trotz Wiedereinstieg in den Berufsalltag meinen frisch geschlüpften Sohn geniessen.»
Ich nehme mir fürs neue Jahr vor, erstens mehr Zeit zum Spielen zu haben und zweitens mehr Freundinnen zu treffen. Sind das zwei gute Vorsätze?
Umfrage und Bilder: Karl Heinz Odermatt