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Nationalrat Leo Müller tritt nochmals zur Wahl an

Nationalrat Leo Müller (Die Mitte), aus Ruswil, hat sich entschieden, bei den eidgenössischen Wahlen 2023 erneut zu kandidieren. Es wäre für ihn eine Ehre, die nationale Politik auch in den nächsten vier Jahren mitzugestalten – energiegeladen, kraftvoll und inspiriert! Leo Müller hat seinen Entscheid der Partei und dem persönlichen Unterstützungskomitee mitgeteilt.

Nationalrat Leo Müler, der Ruswiler stelllt sich auch für die kommende Amtsperiode zur Wahl.   Bild:pd

Die erneute Kandidatur begründet Leo Müller mit seiner Verankerung in der nationalen Politik, dem Leistungsausweis und der ungeschmälerten Freude und Motivation. In einer Medienmitteilung lässt er sich wie folgt zitieren: «Ich bin in der nationalen Politik bestens vernetzt, konnte vieles bewirken und habe nach wie vor Spass und Befriedigung an der Aufgabe.» Von Amtsmüdigkeit nicht die geringste Spur. «Motivation, Gesundheit, Tatkraft und das familiäre Umfeld stimmen, also spricht alles für Weitermachen», sagt der Ruswiler freudestrahlend. «Ich trete top motiviert nochmals an.» Er will damit gleichzeitig einen Beitrag für ein gutes Wahlergebnis seiner Partei leisten.

Finanz- und Wirtschaftspolitiker

Leo Müller hat sich in den letzten drei Legislaturperioden als Finanz- und Wirtschaftspolitiker profiliert. Er engagierte sich auch bei staatspolitischen Themen und für die Anliegen der Landwirtschaft.

Im Mittelpunkt seines politischen Handelns stehen das Wohl des Mittelstandes und der KMU. «Beide brauchen gute, nachhaltige und wirtschaftsfördernde Rahmenbedingungen.» Dazu gehörte in den letzten Jahren ein besonderes Augenmerk der Bewältigung der Corona-Folgen.

Zwei wichtige Präsidien

Seit seiner Wahl in den Nationalrat 2011 war Leo Müller zuerst Mitglied der Finanzkommission (FK) und später der Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK). Aktuell ist er Präsident der WAK. Die Finanzkommission durfte er bereits in seiner ersten Legislatur erfolgreich präsidieren, was in Bundesbern für einen Neuling die grosse Ausnahme ist.

Die Arbeit in diesen beiden Kommissionen bildete die Basis, um mit Bundesräten, Fraktionen und der Verwaltung zielorientiert zusammenzuarbeiten – für Lösungen im Interesse des Landes, einer starken Wirtschaft und einer vielfältigen Gesellschaft.

Durch und durch Luzerner

Leo Müller (Jahrgang 1958) ist auf einem Bauernbetrieb in Ruswil aufgewachsen. Nach der landwirtschaftlichen Lehre und dem Agronomiestudium in Zollikofen BE studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Luzern. Seit über 25 Jahren arbeitet er als selbständiger Rechtsanwalt und Notar in Ruswil. Leo Müller gehörte von 1999 bis 2011 dem Luzerner Kantonsrat an. 2011 war er Kantonsratspräsident. «Dieses Jahr habe ich als schönstes politisches Amt in Erinnerung, weil ich durch und durch Luzerner bin.» Während zehn Jahren wirkte er als Gemeindepräsident von Ruswil. Im Herbst 2011 wurde Leo Müller in den Nationalrat gewählt. Das Volk bestätigte ihn 2015 und 2019 mit guten Resultaten.

Leo Müller engagiert sich neben der beruflichen und parlamentarischen Arbeit in strategischen Leitungsgremien der Wirtschaft. Er lebt mit seiner Gattin Helene in Ruswil, sie sind Eltern von drei erwachsenen Kindern.




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