Nachgefragt bei Alexandra Suter, Moderatorin beim Jahreskonzert Zeitmaschine: «Man merkte richtig die Freude und das Engagement des Orchesters»
Alexandra Suter aus Beromünster moderierte gekonnt durch das Jahreskonzert des Blasorchesters Rain. Dem Anzeiger Michelsamt beantwortete sie gern ein paar Fragen.
Kompliment zur wirbligen und souveränen Performance! Wie bist du zum Auftritt in Rain gekommen?
Ich bin letztes Jahr über eine Kollegin, mit der ich das KV gemacht habe, aus dem Orchester angefragt worden. Die beiden ursprünglich geplanten Moderatorinnen sind drei Wochen vor dem Konzert abgesprungen. Bei mir hat es dann glücklichereise super ins Programm gepasst. Und da haben sie mich dann auch gleich für dieses Jahr angefragt.
Wie sind die Moderationstexte entstanden?
Hubert Rigert ist das Genie hinter den Texten. Als ich ihm sagte, dass ich auch schauspielere, hat er noch einiges eingebaut. Und ich habe noch ein bisschen meinen Senf dazu gegeben (lacht).
Was bleibt dir besonders in Erinnerung?
Jetzt schon bleibt mir die tolle Stimmung im Orchester in Erinnerung. Alle sind immer super lieb und lächeln, wenn ich ihnen begegne.
Welche Stücke gefallen dir selber am besten?
Meine Lieblingsstücke sind dieses Jahr Wellerman, Coldplay in Symphony und Let me Entertain you. Man merkt da richtig die Freude und das Engagement des Orchesters.
Was fandest du selber besonders witzig?
Dieses Jahr fand ich das Delegationenlesen witzig. Man weiss nie so recht, wie sie auf meine Anfrage, sie sollen sich melden/schreien, reagieren. Das kommt meist sehr witzig raus.
Interview und Bilder: Karl Heinz Odermatt