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Sport | Gunzwil

Mit Schirm, Charme und einigem Morast

Die Geschichte vom 11. Einachserrennen am Blosenberg in Gunzwil schrieben rund hundert Piloten, aber in bedeutender Weise auch der Morast. Durchdrehende Räder, schmieriger Untergrund, fliegender Schlamm – das Geschehen war nichts für Warmduscher. Auch nicht betreffend Publikum am Streckenrand. Die Gunzwilerin Tamara Rinert in Action. Fliegender Morast vor einzigartiger Kulisse.Um halb zwölf hatte man den Entschluss gefasst: «Mer wösse, mer merke, mer gsänd es werd ned besser. Wenn mer jetz ned fahre, wenn denn? Also ziend mers dore!», orientierte der Platzspeaker und bat die Piloten, sich um Viertel vor zwölf für den zweiten Teil des Rennprogramms bereit zu machen. Das von der…

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