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Mit «michelnews» am Puls der Zeit

Information und Kommunikation ist schlicht etwas vom Wichtigsten. Schnell informieren und direkt kommunizieren – das ist der Zeitgeist von heute. Mit «michelnews» macht der Anzeiger Michelsamt einen Sprung nach vorne und katapultiert die traditionsreiche Regionalzeitung ins digitale Zeitalter. Der «Michelsämter» geht online. Mit Print, E-Paper und der News-App ist er am Puls des Geschehens: Zeitnahe Information, Push-Nachrichten und neue Austauschkanäle.

Die Gemeinden Beromünster und Rickenbach haben sich auf der neuen Online-Plattform michelnews einen sicheren Platz ergattert und nutzen diese nun  nebst der eigenen Website für ihren Auftritt. Die Gemeindeseiten im Print vom Anzeiger Michelsamt können nun zusätzlich online abgerufen werden. Ein wahrlich neues Zeitalter beginnt. Wir haben vor Ort nachgefragt.

Eingeloggt auf «michelnews» und startklar: Peter Fischer (links) und Adrian Häfeli in der Gemeindeverwaltung Rickenbach.

Adrian Häfeli, Gemeindepräsident und Peter Fischer, Geschäftsführer der Gemeinde Rickenbach: Was heisst es für euch, bei «michelnews» dabei zu sein?

Adrian Häfeli: Für uns ist das nicht nur eine Win-win-Situation, es ist ein Mehrwert im Quadrat! Ja, es ist eine riesige Chance.

Peter Fischer: Für eine klassische Gemeindeapp wären wir alleine verantwortlich. Entsprechend wäre für uns der Aufwand gross und das Gelingen vielleicht nicht immer garantiert.

Wie kam es zu dieser Möglichkeit?

Häfeli: Die Initiative kam von Patrick Wicki, Geschäftsführer der Wallimann Druck und Verlag AG, aus. Er rannte offene Türen ein! Wir waren nämlich gerade dabei, uns erste Überlegungen zu machen über eine Gemeindeapp.

Was hat euch daran begeistert?

Häfeli: Der Mix aus Zeitung und Info-App hat uns sofort angesprochen. Diese beiden Plattformen können sich gegenseitig befruchten! (lacht)

Fischer: Durch diese Kombination können die Informationen individualisiert an die Bevölkerung gelangen.

Was sind die Vorteile der Kombination Print-Digital?

Häfeli: Der Print ist klassisch, man nimmt sich länger Zeit dafür und kann sich vertiefen. Online ist der News-Konsum schneller. Ein Angebot, das unseren Zeitnerv trifft!

Fischer: Es sind wie zwei verschiedene Hüte. Wir erreichen nach wie vor die passionierten Zeitungsleser mit dem «Rickenbach aktuell» jeden Monat, sowie diejenigen, die sich auf die Schnelle informieren wollen. Der Auftritt in der App ist kein Ersatz für die Zeitung, sondern eine Ergänzung.

Was ist der Hauptvorteil einer App?

Häfeli: Die Geschwindigkeit. So sind wir direkter und schneller mit der Bevölkerung im Austausch.

Fischer: Für Personen, Vereine, Parteien oder Firmen bietet die App einen niederschwelligen Zugang zu uns, und sie bietet zusätzliche Möglichkeiten wie etwa Filme oder Verlinkungen auf die Gemeindewebseite.

«Ein Mehrwert im Quadrat!»  Adrian Häfeli

Warum ist es für eine Behörde so wichtig, digital zu kommunizieren?

Fischer: Über eine App kann man viel mehr Leute erreichen. Es ist ein neues Tool, das ein einfaches und attraktives Partizipieren möglich macht.

Häfeli: Eine App ist schneller griffbereit als ein Computer oder eine Zeitung. Man hat sie auf dem Handy immer dabei. Besonders für junge Leute ist das entscheidend.

Wie kann sich die Bevölkerung aktiv auf «michelnews» beteiligen?

Häfeli: Als Nutzer und Leser sowie mit eigenen Beiträgen, etwa über den Dorfmelder oder den Veranstaltungskalender.

Fischer: Es ist ein Kommunikationskanal. Funktionen wie Liken und Kommentieren ermöglichen einen aktiven Austausch.

Die «michelnews-App» wird laufend weiterentwickelt. Was ist für euch am wichtigsten?

Fischer: Wir haben uns vorerst entschieden, mit einer Basisversion zu starten. Dann kann das eine oder andere, wie etwa die Shops, dazukommen. Wir sind gespannt!

Bleibt das «Rickenbach aktuell» weiterhin in der Zeitung am Ende jeden Monats und was sind dort eure Vorteile?

Häfeli: Das «Rickenbach aktuell» im Print wird weitergeführt wie bisher. Für uns ist das ein sehr wichtiges Kommunikationsmittel. Damit erreichen wir all jene, die auf die Zeitung setzen als Lese-Erlebnis mit allen Sinnen.

Welche App öffnen Sie jeweils am Morgen als Erstes auf Ihrem Handy?

Fischer: Schlicht und einfach das whatsapp...

Häfeli: ... den Kalender!

Und ab sofort?

Fischer: Diese Frage beantwortet sich ja von selbst...

Häfeli: Natürlich die «michelnews»! (lacht)

Man kann auch Grussbotschaften auf «michelnews» platzieren. Sie können dies hiermit gerade machen. Wen möchten Sie grüssen?

Fischer: Ich grüsse Rickenbach, das jetzt noch mehr online geht! Testen Sie es aus!

Häfeli: Ich grüsse alle zukünftigen «michelnews»-Nutzer ganz herzlich und freue mich auf ein Wiedersehen in dieser App!


Interview und Bild: Ursula Koch-Egli




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