Skip to main content Skip to page footer

Luzernmobil-Challenge: Auch in der zweiten Woche clever kombiniert unterwegs (mit Bildergalerie)

Die ersten 10 Tage ohne das eigene Auto sind vorbei. 3/4 der Teilnehmenden sagen, dass ihnen die ersten Tage bereits leicht gefallen sind. Die Registrierungen bei den verschiedenen Car- und Bike-Sharing Anbieterinnen haben einige Teilnehmende der Luzernmobil-Challenge als aufwändig empfunden. Doch die Freude am Ausprobieren und an gelungenen neuen Erfahrungen und Routinen überwiegt.


Zwischendurch darf es auch ein Bike ohne Elektromotor sein - hier am Steinibühlweiher. Da zählen die Kilometer gleich doppelt...  Bild: kho


Stephan meistert seinen 30 Kilometer langen Arbeitsweg neu mit dem E-Bike und hat die schönen Sonnenauf- und -untergänge sehr genossen und sagt: «Auch bei Regenwetter bin ich happy mit meinem Arbeitsweg auf den Bürgenstock». Fahrpläne zusammensuchen, sich auf den verschiedenen Plattformen registrieren, bewusst die Einkäufe planen und teilweise längere Reisezeiten in Kauf nehmen: Das waren die meist genannten Herausforderungen in der ersten 10 Tage. 

Silvia sagt: «Die Kombi E-Bike/Fahrradanhänger finde ich super, ganz egal welches Wetter. Wir kamen heute Morgen pünktlich, stressfrei und glücklich bei unserem 8-Uhr-Termin an.»

Sandra berichtet von einem lustigen Erlebnis: «Ausnahmsweise den Bus genommen und nicht das Velo, doch leider den falschen Anschluss und statt auf der Arbeit bei IKEA gelandet... Naja, das passiert mir bestimmt nicht noch einmal! Natürlich kann ichs mit Humor nehmen, ich bin heute halt die Lachnummer auf der Arbeit...»

Marco meint: «Ich kann sagen, dass das GA im schweizweiten ÖV noch immer der einfachste Fahrausweis ist. Einsteigen und losfahren, ohne vorher daran zu denken, ein Billett lösen zu müssen oder in einer App zu swipen.»

Andrea berichtet: «Bereits zehn Tage umotorisiert unterwegs und mit etwas Improvisation läuft es sehr gut. Ich hatte einge Déjà-vus von meinem autolosen Jahr 2019, so etwa ÖV-Verspätungen. Da ich auf das E-Bike verzichtet habe, bin ich noch mehr mit eigener Muskelkraft an der frischen Luft und geniesse den Sonnenaufgang am Morgen. Mit dem Morgen- und Abendstau in Sursee bin ich mit dem Bike nur unwesentlich länger unterwegs bei 10 km Arbeitsweg. Dafür aber auch mit dem ÖV 45 Minuten später daheim nach einem Kinobesuch. Doch man stellt sich darauf ein.»

Stefan liefert eines der Bilder der Woche:


«Guten Morgen, freie Fahrt der Sonne entgegen...»


Dem steht Thomas in nichts nach:


«Heute morgen mit E-Bike die 20 km Arbeitsweg absolviert. Wunderschön jedoch mit ziemlich viel Regen...»



Welche Erfahrungen machst du mit Mobilität? Bringt dich der Frühling auch zum Aufbruch und zum Austesten von neuen Wegen? Lass es uns wissen.


Bei Ausfahrten mit dem Bike erlebt man die schönsten Stimmungen.
Die Horwer Halbinsel ist auch immer eine Ausfahrt wert.


Dank einem Velo und etwas Muskelkraft lässt sich der Aktionsradius gegenüber dem Fussgänger erheblich erweitern. 


Velofahren ist im Trend, wie man auch bei «Michelsamt bewegt 2023» sehen und erleben konnte. 
Bei Sport- oder Veloferien wie hier in der Toscana gehts rund...


Text und Bilder: kho / zvg




Das könnte Sie auch interessieren