Licht, das die Dunkelheit durchbricht
Am ersten Adventssonntag wurde in Beromünster beim Stift der Adventsweg eröffnet. Der Wintereinbruch war passend und verstärkte das Gefühl: «Es ist Advent und es braucht Licht, das die Dunkelheit durchbricht.» Entsprechend viele Lichterketten und Laternen leuchteten auf dem Weg zur Krippe, das Stiftsgässli hoch und an allen Bäumen.
Im Namen der drei Initiantinnen bedankte sich Johanna Hodel bei den verschiedenen Schulklassen, die die Bäume geschmückt hatten, bei den Landbesitzern für die Nutzung des Landes, beim Stift für das zur Verfügung gestellte «Wöschhüsli» inklusive Krippe, beim Ortsmarketing für die tolle Marketing-Unterstützung, bei der Kooperation für die gesponserten Tannen und bei der Raiffeisenbank für das Lichterketten-Sponsoring. Doch bevor sich die Besucher:innen auf den Weg machen konnten, erzählte André Zihlmann live die Geschichte vom kleinen Trommler – eine seiner Lieblingsgeschichten.
Weihnachtsstimmung im Schneegestöber
Bei diesem Schneegestöber spazierten wohl wenige weiter als bis zum Grillplatz, der stimmungsvoll dekoriert war dazu einlud, stehen zu bleiben, einen heissen Glühwein zu trinken, ein feines Raclette zu geniessen oder schlicht eine Wurst auf dem Feuer zu bräteln. Die drei Initiantinnen Veronika Felix, Denise Häfliger und Johanna Hodel freuten sich über die vielen Besucher:innen, die begeisterten Feedbacks der Leute und vor allem über die spürbare, weihnachtliche Stimmung.