Leserbrief: Und zum Schluss noch dies
Neben den inzwischen bekannten Argumenten der Gegner der Gemeindeinitiative sind letzte Woche «neue» Fakten bekannt gemacht worden. Wir können diese so nicht stehen lassen und schaffen einmal mehr Transparenz:
Sind wir Initiantinnen und Initianten selbsternannte Experten? Nein, drei von uns vier verfügen über abgeschlossene Ausbildungen und langjährige Erfahrung in den Disziplinen Beraten / Planen / Projektieren / Bauen – können also die Spreu vom Weizen trennen.
Haben wir uns erst im Sommer 2022 kritisch geäussert? Nein, wir haben umgehend nach unserem Zusammenschluss beispielsweise an der öffentlichen Mitwirkung zur Ortsplanungsrevision teilgenommen.
Hat die Begleitgruppe Ortsplanung das Projekt Schlössli Höchi wirklich begleitet? Nein, das Projekt lag zu dem Zeitpunkt noch gar nicht vor. Die Begleitgruppe wurde an der Sitzung im Dezember 2020 nach einer Einführung durch den Gemeindepräsidenten und den Ortsplaner sowie einigen Wortmeldungen lediglich gefragt: Soll die Schlössli Höchi in der Bauzone verbleiben?
Welche Rolle hat Marco Steiner in der Begleitgruppe Ortsplanung eigentlich inne? Er ist Mitglied der hiesigen, vom Gemeinderat im April 2020 geschaffenen Umwelt- und Energiekommission und unter anderem ab Oktober 2020 deren Delegierter in der Begleitgruppe Ortsplanung.
Hat die IG ein Gegengutachten erstellen lassen? Nein, die Unterlagen von Rechtsanwalt Hess wurden uns einfach so zur Verfügung gestellt – auch für uns ein kleines Wunder, für das wir dankbar sind.
Die Uneigennützigkeit bleibt einer unserer Antriebe, deshalb sagen wir weiterhin JA zur Freihalte- und Grünzone Schlössli Höchi.
Noch mehr Transparenz finden Sie unter: www.ig-baukultur.ch
Herzliche Grüsse, Annabarbara Suter, Nathalie Wey, Peter Suter, Marco Steiner