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24. Unihockeylager des STV Beromünster

Lagerbericht aus Disentis

Für das diesjährige Unihockeylager des STV Beromünster gestaltet sich der Zeitungsartikel etwas anders, denn die Teilnehmenden schreiben selbst, was sie an den fünf Tagen in Disentis alles erlebt haben. Eins wird schnell klar – die Woche bedeutete Spass, super Essen und vor allem eins: Unihockey!

«Am Montagmorgen um 11 Uhr fuhren wir mit dem Car in Beromünster ab. Nach ca. eineinhalb Stunden assen wir auf dem Oberalppass Zmittag und sind um etwa um 13 Uhr in Disentis angekommen. Später am Nachmittag hatten wir bereits das erste Training. Wir schauten uns Torschüsse sowie die richtige Schusspositionierung an. Auch erhielten wir unser diesjähriges Lagerdress – gesponsert von der Mobiliar Beromünster. Danach gab es Znacht – es wurden leckere Käsespätzli serviert! Nach dem Essen machten wir noch ein paar sportliche Aussenspiele auf dem Rasenplatz. Nach einigen Stafetten mit Becherstapeln, Tic-Tac-Toe, Balleinklemmen usw. gingen wir müde ins Bett.

Ein fröhlicher Haufen präsentiert sich da in der Bündner Sonne.

Schüsse und Technik am Ball

Unser Küchenteam, bestehend aus Rebekka Stadelmann und Renate Schmidli, bereitete uns jeden Morgen ein leckeres Frühstücksbuffet zu. Gut gestärkt hatten wir anschliessend unser erstes Morgentraining, in dem wir unsere Schüsse und Technik am Ball optimierten. Am Nachmittag standen eine Videoanalyse unserer Trainings sowie der beliebte Besuch im Coop zum «Chrömle» auf dem Programm. Im Nachmittagstraining standen schliesslich die Goalis im Vordergrund. Verschiedene Übungen, welche auf Torhüter ausgerichtet waren, brachten sie physisch an die Grenzen. Am Abend war dann ein gemütlicher Spieleabend angesagt, während das alljährliche Töggeli-Turnier seinen Sieger suchte.

Töggele: Wesentlicher Bestandteil des Lagerlebens.

Mit Musik aus dem Bett

Am Mittwochmorgen wurden wir mit fröhlicher Musik geweckt. Nach dem leckeren Frühstück vom Küchenteam hatten wir erneut Training. Nach der erfolgreichen Halle-Einheit stand für uns schon Pouletstroganoff mit Reis auf dem Tisch. Um 13.30 Uhr ging es für uns alle nach draussen auf den Rasen für «Rüdigers Rasenspiele». Dabei wurden verschiedene Sportarten wie Fussball, Unihockey und Frisbee mit Spezialregeln gespielt – so kam es dazu, dass sich Tore plötzlich bewegen durften. Nach diesem interessanten Nachmittagsprogramm hiess es für uns auch schon wieder: ab ins Unihockeytraining! Am Abend gab es nach dem Essen ein ruhiges Programm: Wir schauten alle gemeinsam den Film Jumanji (das Original). Das war genau das Richtige zur Entspannung nach einem so anstrengenden Tag. Nach dem Film ging es für uns alle ab ins Bett.

Lasagne und Minigolf 

Unser Tag begann wieder mit Musik, die uns am Morgen aus den Betten holte. Gut gestärkt starteten wir anschliessend ins erste Unihockeytraining, bei dem wir ordentlich ins Schwitzen kamen. Es war diesmal kein klassisches Training, denn es fand ein kleines Turnier statt. Nach dem Training gab es für uns feine Lasagne. Nach einer kurzen Mittagspause sorgte eine Runde Minigolf für etwas Abwechslung. Anschliessend hiess es wieder: zurück in die Halle! Beim zweiten Training konnten wir nochmals alles geben, denn dieses fand auf dem Grossfeld statt. Zurück in der Unterkunft gab es Abendessen. Da heute der Hilfsleiterabend auf dem Plan stand, spielten wir nach dem Essen viele lustige Spiele in Gruppen. Und so ging auch schon der letzte Abend unseres Unihockeylagers zu Ende.

Und Unihockey wurde natürlich intensiv trainiert.

Aufbruchstimmung am Freitag

Der Freitag bedeutet im Unihockeylager vor allem eins: Aufbruchstimmung. Alle packen ihre Sachen und bringen Ordnung in die Unterkunft. Die älteren Junioren und Hilfsleiter helfen bei der Reinigung der Unterkunft, während die Jüngsten ein letztes Abschlusstraining durchführen – auch wenn die Luft am letzten Tag jeweils langsam draussen ist. Zum Zmittag gab es einen Favoriten des Lagers: Hot Dogs mit Gemüsedips. Anschliessend fuhr auch schon unser Estermann-Car vor und wir machten uns auf die Heimfahrt.
An dieser Stelle bedankt sich das OK Unihockeylager bei allen Sponsoren, welche das Lager mit Material, Essensspenden, Gutscheinen etc. unterstützt haben. Ein riesiges Dankeschön geht auch an unsere Hilfsleiter und unser grossartiges Küchenteam – ohne euch Freiwilligen wäre so ein Lager nicht möglich! Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr.
 

Ilias Steiger, Oliver Kneubühler, Mathilda Wey, Alena Hofer, Ramon Wandeler

 

 




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