Juchzed und singed vor Freud!
Unter diesem Motto gestaltete der Kirchenchor St. Stephan Beromünster zusammen mit dem Johannes Chor Luzern, unter der Leitung von Annalisa Maggiore, den Gottesdienst zum Hochfest Maria Empfängnis in der Pfarrkirche St. Stephan. Gesungen wurde die «Toggenburger Messe» von Peter Roth.
Einen Tag zuvor sangen die beiden Chöre in der Kirche St. Johannes Luzern dasselbe Werk unter der Leitung von Fausto Corbo. Begleitet wurden die Sängerinnen und Sänger von der Solistin Manuela Hager (Mezzosporan), Franziska Mathis am Hackbrett, Josi Fischer und Karin Schatt an der Klarinette, Susi Lang am E-Piano sowie der Orgel, Reto Lehmann am Kontrabass und Andrea Stocker am Akkordeon.
Maria als Vorbild
In der Messe wurde eine frohe Botschaft verkündet. Gesungen wurde von grossen Wundern und Frieden. In der Predigt erinnerte Pater Bruno Oegerli eindrucksvoll an die Botschaft, welche Maria vom Erzengel Gabriel erhielt. Genau wie Maria dürfen wir uns in der Stille fragen, was Gott von uns erwartet. Maria, ein Vorbild für uns, hat sich voll und ganz auf Gottes Führung verlassen. Die stille Adventszeit ist eine Chance, auf die innere Stimme zu hören und neu aufzubrechen. Wer bei Gott anklopft, wird gehört.
Frieden soll Menschen erreichen
Nach der Gabenbereitung sangen die Chöre den Lobgesang auf des Schöpfers Kraft. Die volkstümliche Melodie lud alle zum Schaukeln ein. Während der Kommunion intonierten die Chöre den bekannten 23. Psalm Davids vom Guten Hirten. Mit dem fröhlichen Schlusslied «De Hemmel ond d’Aerde juchzed vor Freud …» wurde die Messfeier abgerundet. Die Botschaft des Friedens sollte alle Menschen erreichen, denn Gottes Friede verwandelt «Tränen in Freude»!
Kirchenchor St. Stephan Beromünster