Skip to main content Skip to page footer

Jetzt strahlen sie wie Stars im Scheinwerferlicht

«Das Schönste an der Schule ist, wenn sie vorbei ist!» Diesen Eindruck konnte man diese Woche gewinnen an den verschiedenen Schulschlussfeiern in der Region. In Rickenbach standen die Schulabgänger:innen glamourös im Scheinwerferlicht.



«Schule aus!» für 30 Rickenbacher Jugendliche

Die Abschlussklassen von Rickenbach hatten unter der Leitung der Lehrpersonen Walter Hüsler, Désirée Wanner und Nina Strässler einiges auf die Beine gestellt. So wurde den Eltern und Gästen ein einstündiges Theater rund um Intrigen und Skandale einer Lokalzeitung geboten, witzige Pointen und Schauspielperlen eingeschlossen. Leider nur auf der Leinwand, dafür umwerfend umgesetzt wurde ein Tanz der Mädels gezeigt, zusammen mit ihrer beliebten Sportlehrerin Nina Strässler, welche ihnen ihre sprühende Begeisterung fürs Tanzen förmlich weitergab. So schlossen die 30 Rickenbacher Abschlussklässler:innen ihre offizielle Schulzeit ab. Im gemeinsamen Abschiedssong sangen sie «Was für eine geile Zeit!» Und das glaubte man ihnen. Schulleiter Hans­peter Erni richtete an alle Jugendlichen einzeln sehr persönliche Worte zum Abschied. «Behaltet die wichtigsten Kompetenzen dieses zweijährigen Schuljahresmottos ‹zusammen wachsen – zusammenwachsen› in euren Herzen, und ihr werdet noch sehr viel erreichen!»

Natürlich gibt’s auch keine Abschlussfeier ohne Rose – leuchtend wurde sie den strahlenden jungen Leuten überreicht. Danach durften sie – und das hat in Rickenbach Tradition – paarweise wie Stars durch den Saal schreiten. Und wer in den High Heels noch nicht so ganz trittsicher war, zog sie einfach aus. Der Weg ins Leben geht weiter.

Es war unübersehbar: alle waren gut drauf. Auch getanzt wurde an dieser Schlussfeier in Rickenbach. Die tanzbegeisterte Sportlehrerin Nina Strässler hiess kurzerhand die jungen Ladies ihre hochhackigen Schuhe ausziehen und gemeinsam noch einmal den «Cotton Eye Joe» tanzen – bleibende Erinnerungen an eine unvergessliche Zeit.


Text und Bilder: Ursula Koch-Egli




Das könnte Sie auch interessieren