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Imprägnierwerk Willisau AG: Tag der offenen Tür zum 111. Geburtstag

Aus Anlass des 111-Jahr-Jubiläums lädt das Traditionsunternehmen Imprägnierwerk Willisau AG am Samstag, 24. August, zum Tag der offenen Tür ein.


Das Team der Imprägnierwerk Willisau AG freut sich auf viele Gäste am Tag der offenen Tür.  Bild: zvg


111 Jahre Made in Willisau: Unter diesem Motto feiert die Imprägnierwerk AG Willisau ihr Firmenjubiläum. Hierzu finden verschiedene Anlässe statt. Einer ist der Tag der offenen Tür vom Samstag, 24. August, 10 bis 16 Uhr. Dazu sind alle Interessierten eingeladen. Herzstück des Events auf dem Firmenareal in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Willisau ist ein Quadrin: ein temporär erstellter Holzpavillon mit einer Grundfläche von 500 Quadratmetern. Hier können sich Gäste verpflegen – alle Besuchenden erhalten einen Getränke- und einen Essensbon.

Biathlon und Tanzgruppen

Das Programm ist reichhaltig. Zum einen gibt es einen Rundgang durchs Firmenareal. So erhalten Gäste Einblicke in die Arbeitswelt sowie Produkte und kommen in Kontakt mit den Mitarbeitenden. Diese zeigen, wie viel sich aus der natürlichen Ressource Holz herstellen lässt. Zum anderen gibt es musikalische Unterhaltung und Einlagen durch Tanzgruppen. Für Abwechslung sorgen ferner ein Glücksrad und ein Biathlon-Laserschiessstand. Mit letzterem macht die Imprägnierwerk AG auf ihr Sponsoring des Biathleten Niklas Hartweg aufmerksam. Auch kleine Gäste kommen auf ihre Rechnung, für sie gibt es ebenfalls etliche Attraktionen.

Alles aus Holz

Ziel des Tages der offenen Tür ist unter anderem, das grosse Spektrum der Imprägnierwerk AG bekannter zu machen. Während Jahrzehnten stand die Produktion von Holzstangen im Mittelpunkt. Heute ist das Unternehmen breit aufgestellt und bietet diverse Produkte und Dienstleistungen rund um Holz. So gibt es unter anderem einen Abholmarkt für Heim- und Handwerker. Am 24. August gewährt die Imprägnierwerk AG Einblick in ihr vielfältiges Schaffen.

111 Jahre Made in Willisau

1913 wurde in Willisau eine Firma zur Holzverarbeitung und -imprägnierung gegründet. Die Standortwahl erfolgte vorab wegen der Nähe zu grossen Waldgebieten. Im Rahmen der Elektrifizierung spezialisierte sich das Unternehmen auf die Herstellung von Strommasten. Nach rund 50 Jahren begann Mitte der 1960er eine Diversifizierung. Seither kamen Schritt für Schritt neue Geschäftsfelder hinzu. 2011 übernahmen Guido und Christine Thalmann die Firma. In den vergangenen Jahren nutzte diese den Holzbau-Boom. Mittlerweile bildet die Veredelung von Fassadenschalungen ein zentrales Standbein, hier ist das Unternehmen Markführerin.





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