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Im Gespräch mit Melanie Troxler, Coach für Entwicklungs- und Veränderungsprozesse: «Wir alle können Akteure sein für die Lösung von aktuellen Problemen»

Sie ist in Schlierbach aufgewachsen und hat fünf Jahre in Beromünster für Don Bosco als Projektleiterin gearbeitet: Melanie Troxler. Nun ist sie Coach und macht sich stark für wertebasierte Führung. Der Anzeiger Michelsamt ist weiterhin auf der Suche nach Visionären und Erneuerern und  wollte von Melanie Troxler wissen, wie sie bei ihren Coachings und Seminaren vorgeht, was ihre wichtigsten Erkenntnisse daraus sind und was sie sonst noch so umtreibt.

Melanie Troxler beim Interview mit dem Anzeiger Michelsamt: «Mit wertebasierter Führung können wir die Welt zum Positiven verändern.»


Melanie Troxler, wie stellen Sie sich einem Ihnen Unbekannten vor, der wissen will, wer Sie sind und was Sie so machen?

Ich bin Melanie Troxler. Ich sehe mich als visionäre Macherin, die sich gerne für sinnstiftende und wirkungsvolle Menschen, Projekte und Organisationen einsetzt. Ich spreche fünf europäische Sprachen, bin interkulturell interessiert und lebe meine Kreativität bei meiner Arbeit sowie meinen Hobbys wie Malen und Musik aus. Ich bin ein humorvoller Mensch, der gerne mit Freunden unterwegs ist und bei der Entdeckung von fremden Kulturen Inspiration findet.

Mit welchen drei Adjektiven umschreiben Sie sich selber?

Mutig, zielstrebig, strahlend. Das wird mir jedenfalls immer wieder von aussen gesagt (lacht).

Welches sind Ihre drei markantesten Stärken, und ihre drei grössten Schwächen?

Stärken und Schwächen liegen oft nahe beieinander. Ich bin ein empathischer Mensch, habe dadurch aber teilweise Mühe, mich abzugrenzen. Ich bin umsetzungsstark, will aber gleichzeitig manchmal zu viel des Guten. Ich habe in meinem Leben immer wieder Mut bewiesen. Musste aber gleichzeitig dafür meine Selbstzweifel überwinden. Hier möchte ich aus meiner Coachingerfahrung betonen, dass Schwächen auch positive Aspekte haben können. Es würde gewissen aktuellen Führungspersonen guttun, etwas Selbstzweifel zu haben,wie wir es beispielsweise in Russland sehen. Stärken können auch negative Dinge mit sich bringen. Zu viel Empathie kann etwa dazu führen, dass man sich nicht abgrenzen kann. Es lohnt sich also zu schauen, wo man etwas allenfalls übertreibt.

Was haben Sie bei Don Bosco in Beromünster genau gemacht, und was haben Sie aus dieser Zeit mitgenommen?

Ich bin zum internationalen Hilfswerk Don Bosco Jugendhilfe Weltweit im Jahr 2011 gestossen und studierte damals berufsbegleitend während 4 Jahren Betriebswirtschaft mit der Studienrichtung Public und Nonprofit Management. Ich war bei der JuWe als Projektleiterin internationaler Programme hauptsächlich im Schul- und Bildungsbereich tätig. Bei meinem Einstieg war der Fokus der Organisation noch auf Lateinamerika gesetzt und wir waren damals nur 4 Mitarbeitende (heute 11). Ich durfte dann die Partnerschaften mit den asiatischen Partnern, vorab in Indien und Bangladesch aufbauen und später dann auch in Südafrika. Weiter brachte ich meinen Betriebswirtschaftshintergrund direkt in die JuWe ein und entwickelte die Organisation weiter. Weiter durfte ich während eines Auslandssemesters meine Bachelorarbeit bei einem Strassenkinderprojekt in Medellín, Kolumbien, absolvieren, welches junge Menschen vom Kindergarten bis zur Berufsbildung begleitet und über 250 Mitarbeitende zählt. Hier beschäftigte ich mich erstmals mit wertebasierter und ganzheitlicher Führung, indem wir die Organisation nach Ebenen wie Integrität und Anspruchsgruppenmanagement durchleuchteten.

Was habe ich mitgenommen: Den Glauben an Visionen und den Glauben an das Gute im Menschen. Dass unsere Unterstützung vielleicht ein Tropfen auf den heissen Stein ist, aber für jemanden die ganze Welt bedeuten kann. Und viele Tropfen höhlen ja bekanntlich den Stein. 

Auf Ihrer Homepage steht einleitend: «Change Creator. Für Organisationen und Menschen, die einen Unterschied machen wollen. Gemeinsam Potenziale in Leuchttürme verwandeln… Profitieren Sie von meiner 15-jährigen Erfahrung… Von mir dürfen Sie Qualität und Umsetzungskraft erwarten.» Welches ist ganz konkret, ganz praktisch, Ihr Ansatz?

Ich begleite Organisationen und ihre Führungspersonen und Teams in Veränderungs- und Entwicklungsprojekten. Organisationen und Menschen kommen jeweils mit einer konkreten Problemstellung zu mir. Dabei gilt es herauszufinden, wo genau der Schuh drückt und was der gewünschte Zukunftszustand ist. Gemeinsam eruieren wir dann, wie wir dort hinkommen können. Dabei können Organisationen je nach Bedarf auf meine Betriebswirtschafts- sowie Coachingkompetenzen zurückgreifen, die ich bei Prozessleitungen, Workshops, Analysen und Coachings kombiniere. Ich bin eine Allrounderin und bringe je nach Thema für gewisse Themen auch Partner mit spezifischem Fachwissen in die Projekte ein. Was bei meiner Arbeitsweise immer zum Tragen kommt, ist das Gedankengut des Nachhaltigkeitsdreiecks, wo jeweils die Aspekte der Wirtschaftlichkeit, Soziales und Ökologie gegenseitig abgewogen werden. Bei meiner Arbeit geht es darum, Potenziale bei Menschen, Teams und Organisationen zu entdecken und diese dann zusammen mit ihnen weiterzuentwickeln. Daraus entstehen dann die Leuchttürme!

Haben Sie Erfolgsbeispiele, wo dies besonders gut gelungen ist?

Bei der Einführung des Umweltmanagementsystems «Grüner Güggel» bei der Katholischen Kirche Stadt Luzern über acht Pfarreien hinweg ist mir dies besonders gut gelungen. Hier kombinierte ich betriebswirtschaftliche Aspekte mit Coachingmethoden und der Schaffung von Reflexionsräumen für die Mitarbeitenden. Es hat Spass gemacht, diesen Prozess zu begleiten.

Auch über die Begleitung des internationalen Ausbaus des Nachhaltigkeitsnetzwerkes Don Bosco Green Alliance zu einem weltweiten Netzwerk bin ich stolz. Auch hier kamen Aspekte der Prozessleitung, der Schaffung von Reflexionsräumen und der Involvierung der Mitarbeitenden und Führungsebenen stark zum Tragen.

Bezogen auf wertebasierte Führung wurde dem Wert der Ökologie in beiden Fällen mehr Raum gegeben und gleichzeitig Massnahmen ergriffen, die beim Verhalten und der Umsetzung der Ziele ansetzen. Ziele und schöne Werte allein genügen nicht. Es braucht eine Adaption der Denkweise, sodass auch bei kleinen Entscheidungen im Arbeitsalltag in diesem Fall die Ökologie mehr Gewicht erhält. Es ist wichtig zu erkennen, dass wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte bei Entscheidungen eine Rolle spielen müssen. Wir alle können die Wirkung auf unsere Umwelt und Gesellschaft beeinflussen, teils mehr, teils weniger.

Schlussendlich geht es bei wertebasierter Führung immer darum zu erkennen, was für Werte eine Organisation oder ein Mensch leben will und dann hinzuschauen, wie dies schon gelebt wird und was man noch verbessern oder ändern kann, um diesen Wert noch mehr im Arbeitsalltag, im Verhalten und bei Entscheidungen umzusetzen.

Gibt es auch Klienten, für die Sie keinen Nutzwert bringen können?

Wenn Auftraggeber eine komplett andere Wertehaltung in Sachen Mitarbeiterführung und der Art der Zusammenarbeit (auf Augenhöhe, respektvoll) haben als ich, wird mein eigener Wertekompass, nach dem ich mich ausrichte, aktiviert. Wenn ich dies feststelle und merke, dass die Vorstellungen, die Chemie und das gegenseitige Vertrauen nicht stimmen, ziehe ich mich lieber zurück. Ich bin zwar ein sehr diplomatischer Mensch, doch Kompromisse beim gegenseitigen Respekt mache ich nicht. Bei Unternehmen wo es um reine Profitmaximierung und Verkaufssteigerung, ohne Rücksicht auf Verluste geht, bin ich sicherlich die falsche Person mit meinem Ansatz und Denkweise. Weiter bin ich natürlich für gewisse Themen nicht spezialisiert. Da empfehle ich gerne Partner aus meinem Netzwerk.

Wie merken Sie, ob es «matcht» oder nicht?

Zu Beginn eines Auftrages gibt es immer ein Kennenlerngespräch. Es ist mir wichtig, dass die richtige Chemie und das nötige Vertrauen vorhanden sind. Dies ist die Grundlage einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Ich hatte mich da auch schon verbrannt. Aber man lernt ja aus Fehlern. Im Gespräch versuche ich herauszufinden, ob es matcht. Ich verlasse mich da auch gerne auf mein Bauchgefühl und meine Intuition.

Haben Sie ein Lebensmotto?

Leben und leben lassen.

Haben Sie Vorbilder?

Diese Menschen haben mich beeindruckt: Mahatma Gandhi, Frieda Kalo, Tina Turner.

Auf Ihrer Homepage ist – sehr transparent – Ihr Beratungskonzept auf 13 Seiten einzusehen. Welche Methoden sollten Ihrer Ansicht nach bekannter, verbreiteter sein für eine wirklich wertebasierte Arbeit?

Logische Ebenen: Dieser Ansatz gehört zu meinen Lieblingstools. Hier geht es um die Reflexion der Ebenen Vision, Selbstbild, Werte, Fähigkeiten, Verhalten und Umfeld. Die Reflexion hilft dabei zu identifizieren wie authentisch eine Person, ein Team oder eine ganze Organisation unterwegs ist. Wie spiegeln sich beispielsweise die Werte im Verhalten der Mitarbeitenden wider? Wie weit stimmt das tägliche Tun mit den Zielen der Organisation überein? Sind sich die Mitarbeitenden überhaupt bewusst, wo die Organisation hinwill und wie weit wird ihr Beitrag überhaupt gesehen oder ihre Innovationskraft genutzt.

Wertequadrat: Da geht es darum, dass wir unsere Werte reflektieren. Viele Konflikte in Unternehmungen sind auf Wertekonflikte zurückzuführen. Die Technik ist mit Einzelpersonen sowie Teams durchführbar und zeigt auf, wie man mit Wertekonflikten umgehen kann.

Neurolinguistisches Programmieren (NLP): NLP-Techniken zur Verhaltensänderung: Wenn man eine Veränderung in einer Organisation oder als Privatperson anstreben will, landet man oft bei Verhaltensänderung. NLP bietet einen grossen Schatz an Techniken, um Verhaltensänderungen herbeizuführen. Weiter hilft NLP, destruktive Glaubenssätze oder nicht mehr dienliche Werte in konstruktive zu verwandeln. Der Ansatz ist lösungsorientiert und kommt schnell zu konkreten Verhaltensänderungen, die das eigene Leben und Wohlbefinden verbessern können. Oft fallen uns Verhaltensänderungen eher schwer. NLP unterstützt mit seinen Techniken in positiver Weise.

Perspektivenwechsel: Dieser hilft bei der Reflexion von Beziehungen. Dabei liegt der Fokus darauf zu erkennen, wie das eigene Verhalten ist und das des Gegenübers. Man kann sich wortwörtlich auf den Stuhl des Gegenübers setzen und auch aus einer neutralen Position eigene blinde Flecken entdecken. Ziel ist, dass man das eigene Verhalten anpassen kann, um allenfalls eine Verhaltensänderung beim Gegenüber zu bewirken.

Welche weiteren Beratungsschwerpunkte haben Sie noch? Auf der Homepage habe ich noch das Stichwort «Frauenstark» gelesen…

Ich bin selbst auch eine Frau, wie man sieht, und ich darf auf 40 Jahre Erfahrung als weibliches Wesen zurückgreifen. Ich weiss, was es bedeutet, als Frau ihren Weg zu gehen, der teils unkonventionell ist und viel Mut braucht. Gerade die Selbstständigkeit hat mich mit dem Thema Frau noch stärker konfrontiert. Ich habe gelernt, für mich einzustehen, authentisch zu sein und zu meinen Stärken und Schwächen zu stehen. Zu einer meiner Schwächen gehören Selbstzweifel, die mich auf meinem Weg immer wieder behindert haben. In meiner Arbeit treffe ich auf Selbstzweifel bei Frauen recht häufig. Diese können Frauen davon abhalten, ihr volles Potenzial zu entwickeln und sich in ihrer Haut wohlzufühlen. Hier biete ich massgeschneiderte Coachings, Workshops und Seminare für Frauen an, um vom Selbstzweifel in die Stärke zu kommen.

Innovationsstark: Bei diesem Schwerpunkt geht es darum, die Umsetzungslücke in Organisationen zu minimieren. Indem die Mitarbeitenden auf verschiedenen Levels in einem Entwicklungs- und Veränderungsprozess aktiv eingebunden werden, nutzen wir das gemeinsame Wissen und die Erfahrung und Innovationskraft der Mitarbeitenden werden aktiviert. Je besser Mitarbeitende verstehen, wohin eine Organisation will und was sie ausmacht, desto besser können die Ziele der Organisation an der Basis verfolgt werden. Zudem mache ich die Erfahrung, dass es für Mitarbeitende motivierend ist, sich einbringen zu dürfen. Auch in Sachen Effizienz kann natürlich eine Steigerung erwirkt werden.

Nachhaltig stark: Ich unterstütze Organisationen in Transformationsprozessen Richtung Nachhaltigkeit. Auch hier kommen meine Dienstleistungen wie Prozessleitung, Entwicklung von Arbeitsinstrumenten und der Fokus auf Verhaltensänderungen mit meinen Coachingtechniken zum Tragen. Weiter biete ich hier auch Klimagespräche an.

Einzelcoachings: Ich biete individuelle Coachings für Führungspersonen, Mitarbeitende und Privatpersonen an. Meine Privatkund:innen haben oft Anliegen im Bereich der beruflichen Neuorientierung, dem Weg in die Selbstständigkeit, der Selbstorganisation oder der Entwicklung und Umsetzung einer Vision. Sinnhaftigkeit spielt bei mir auch immer wieder eine Rolle.

Vor einigen Jahren sprach alles von «New Work», einem an sich schon jahrzehntealten Konzept von Frithjof Bergmann, das zu tun, was man wirklich, wirklich will. In der letzten Zeit ist es ruhiger darum geworden. Wie stellen Sie sich zu New Work?

Die Frage stellt sich hier, was New Work überhaupt ist. Frithjof Bergmann, der Begründer von New Work, wollte ein Gegenmodell zum Kapitalismus schaffen, wo die Selbstständigkeit, Freiheit und Sinnhaftigkeit zentrale Werte waren. Grundsätzlich sind diese Werte für mich persönlich wichtig. Ich finde es gut, dass sich Organisationen Gedanken machen, wie sie das Wohlbefinden und die Motivation der Mitarbeitenden verbessern können. Aus meiner Sicht sollte es aber für die gesamte Organisation zielführend sein und allen einen Nutzen bringen (Überleben der Unternehmung sowie Zufriedenheit der Mitarbeitenden) und nicht schlussendlich nur zu einem Marketinginstrument werden und um die Mitarbeitenden zu bespassen. Die gegenseitigen Ansprüche sollten aus meiner Sicht reflektiert werden, auch von Arbeitnehmerseite. Man kann nicht alles vom Arbeitgeber verlangen und die eigene Sinnhaftigkeit diesem überlassen. Ich finde, dass der Begriff auch etwas schwammig ist und fast alle neuen Ansätze und Methoden wie beispielsweise Agilität darunterfallen, obwohl dies etwas ganz anderes ist.

Können Sie sich vorstellen, wieder angestellt zu sein, oder wieder für einen rein kommerziellen Anbieter zu arbeiten?

Das möchte ich auf keinen Fall ausschliessen. Ich bin ein Mensch, der sich immer wieder verändert, damit ich mich weiterentwickeln kann. Meine Wahl der Selbstständigkeit mache ich nicht per se der Selbstständigkeit wegen, sondern weil ich mit meinen Dienstleistungen einen Mehrwert für die Gesellschaft und Umwelt erbringen möchte. Betreffend kommerziellen Anbietern möchte ich betonen, dass ich mit meiner GmbH auch profitorientiert bin und ohne den Verkauf meiner Dienstleistungen nicht überleben kann. Anfangs hatte ich Skrupel, gegenüber Non-Profit-Organisationen die nötigen Ansätze zu verlangen. Ich sage auch gar nicht, dass rein kommerzielle Betriebe per se schlecht sind. Sie haben ein anderes Geschäftsmodell als Non-Profit-Organisationen oder öffentlich-rechtliche Organisationen. Aber auch sie schaffen natürlich einen grossen Mehrwert für die Gesellschaft, die Finanzierung unseres Staates und vieles mehr. Ohne Profit könnten Unternehmungen nicht überleben. Aber mir geht es eben darum, dass die Erwirtschaftung von Profit nicht um jeden Preis geschieht und nur dem Eigennutz dient. Das Gemeinwohl, Gerechtigkeit und Emphatie sollten ebenfalls bei Entscheidungen eine Rolle spielen.  Wir alle können Akteure sein für die Lösung von aktuellen Problemen.

Was möchten Sie unserer Leserschaft abschliessend noch mit auf den Weg geben?

Glauben Sie daran, dass Sie Teil der Lösung sind und es genau Ihren Beitrag braucht, um die Herausforderungen der Zeit gemeinsam zu meistern.



Persönlich: Das ist Melanie Troxler

Lieblingsfarbe: Türkis

Aufgewachsen in: Schlierbach

Weitere Stationen: Bay of Islands – Neuseeland, Barcelona – Spanien, Playa del Carmen – Mexiko, Crans-Montana – Wallis, Rickenbach LU, Sursee LU, Medellín – Kolumbien, Florenz – Italien, Zürich, Luzern

Gelernter Beruf: KV Gemeindeverwaltung Büron, Betriebswirtschafterin FH, Coach, Erwachsenenbildnerin, Moderatorin Klimagespräche, NLP Practitioner

Freizeit: Kunst, Musik (Singen, Chor, Gitarre, eigene Songs schreiben), Yoga, Vitaparcours, Reisen, Tanzen

Schulerinnerung: Mit dem Schlitten von der Schule beim Rotstein nach Hause fahren.

Stationen der beruflichen Karriere: Gemeindeverwaltung Büron, Nanny in Neuseeland, Projektassistentin Price Waterhouse Coopers (Luzern), Marketing Assistant Study Global Barcelona, Verkäuferin von Tauchkursen in Mexiko, Rezeptionisting Hostal Playa in Playa del Carmen Mexiko, Tour-Guide in Holbox Mexiko, Front Office Manager Hotel Valaisia, Projektleiterin, Don Bosco Jugendhilfe Weltweit, Social Media Manager Florenz, Projektleiterin Promotionen PPI Worldwide und Migros Genossenschaftsbund, Melanova Coaching

Lieblingsessen: Griessschnitten mit Zwetschgen

Lieblingsmusik: Soul, Blues, Rock

Mag ich sehr: Interkultureller Austausch, Livekonzerte, wenn ich bekocht werde

Mag ich gar nicht: Vorurteile und Intoleranz


Weitere Informationen: https://www.melanova-coaching.com



Unterwegs für wertebasierte Führung für die Don Bosco Green Alliance.
Regionales Treffen aller Projektbüros Don Boscos in Guadalajara, Mexiko.


Grosses Engagement für eine gute Sache bei Don Bosco Green Alliance.


Zertifizierung des Umweltmanagementsystems «Grüner Güggel».


Interview und Bilder: Karl Heinz Odermatt




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