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Hashtag-Fäschttäg am Freitag

Mehrmals verschoben, endlich begonnen: Die Hashtag-Fäschttäg, das Fest der beiden Brass Bands von Rickenbach, die auch gemeinsam feiern können. Denn etwas zum Feiern gibt es immer. Auftakt war am Freitagabend. 

Heute wirken sie mit andern Instrumenten: Patrick und Christian am Grill.

Mit dem Feierabendbier wurden die Hashtäg-Fäschttäg in Rickenbach am Freitagabend eingeläutet. Auf dem Schulhausareal standen Zelte und Festmobiliar bereit, um den Alltag ausklingen und die Feier anstimmen zu lassen. Gefeiert werden die Neuuniformierung der Brass Band Rickenbach und die Neuinstrumentalisierung der Brass Band Harmonie – und dies gemeinsam! Das hätte man sich vor ein paar Jahrzehnten nicht träumen lassen, als die Aktivitäten der «oberen» und die «unteren» Musik nach politischer Gesinnung noch streng getrennt waren.

Nun, das ist schon lange her. Heute wird, wenns sein darf, gemeinsam organisiert, musiziert und vielleicht auch etwas politisiert. Am Freitagabend war aber vorerst Gemütlichkeit und Stimmung angesagt. Ab 17 Uhr war die Festwirtschaft auf dem Schulhausareal offen und füllte sich zusehends mit hungrigen und durstigen Gästen. DJ Mark Stone sorgte im bunten Scheinwerferlicht zunehmend für Stimmung, und das bereits, als der Abend noch jung war. Die Crew am Grill war zwar noch nicht ganz ausgelastet, aber das Fest hat ja auch erst begonnen.

Mit DJ Mark Stone kommt im Partyzelt Stimmung auf.

Am Samstag gehts gleich weiter: Ab 14 Uhr steigt an gleicher Stelle das «Dorffest» mit Verköstigung, diversen Attraktionen und musikalischer Unterhaltung durch die Formationen Cantinas und Special Quest. Die Kinder können spielen, sich auf einer Hüpfburg austoben, sich schminken lassen oder Instrumente ausprobieren. Die Brass Band Rickenbach und die Brass Band Harmonie Rickenbach sind startklar, zahlreichen Besuch willkommen zu heissen.

Feierabendbier am Freitagabend als Einstimmung auf die Hashtag-Fäschttäg.


Die Grill-Crew, bestehend aus drei Fünfteln «Harmonie» und zwei Fünfteln «Brass Band», plus Gast Schüpfer Roli mit «Hamburger ohne Salat».

Siehe oben.
Das «Feierabendbier» am Freitagabend. Manche kamen wirklich direkt von der Arbeit.



Text und Bilder: Ursula Koch-Egli




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