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«Gschnätzlet, gschiiblet, grafflet ...»

Am Apfelwähentag vom Freitag, 25. Oktober, haben die Bäuerinnen der Region wiederum vielen Leuten ein schnelles, leckeres Mittagessen angeboten. Ihr Stand bei der Schol im oberen Flecken wurde rege genutzt.

Kaum einen ruhigen Moment gibt es für die Bäuerinnen im Edelweisshemd an ihrem einladenden Stand. Laufend kommt jemand vorbei, um ein frisches, leckeres Mittagessen auf die Schnelle zu holen. Lachend preisen sie die Backware mit der fruchtigen Zutat so frisch wie direkt vom Baum, der Kundschaft an. «Gschnätzlet, gschiiblet, grafflet ... mit Haselnüssen oder ohne, mit Dinkel ...» Da bleibt wahrhaft kein Wunsch offen. 

Es ist wieder ein typischer Apfelwähentag. Seit Jahren schon herrscht an diesem Tag immer die gleiche Wetterlage, das bestätigen auch die vier Bäuerinnen Claudia Widmer, Silvia Amrein, Claudia Hermann und Rebecca Jost, die den Stand betreuen. 

Der Zentralschweizer Apfelwähentag wird vom Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband jedes Jahr am Freitag Ende Oktober organisiert. Mit dieser Aktion wirbt man mit dem Schweizer Apfel für Regionalität und Saisonalität. Wem das Wasser jetzt im Mund zusammenläuft: Nächstes Jahr gibt es wieder einen Apfelwähentag.


Ursula Koch-Egli




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