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Grosse Ehre für das Michelsamt: Susan Schärli und Charly Freitag glanzvoll gewählt

Susan Schärli-Habermacher aus Beromünster wurde am Mittwochnachmittag mit 90 von 90 Stimmen einstimmig zur neuen Präsidentin der Synode des Kantons Luzern gewählt. Auch der stolze Vater Balz Habermacher war auf der Tribüne und freute sich riesig. Es gab standing ovations! Charly Freitag aus Gunzwil wurde mit starken 87 von 88 gültigen Stimmen zum neuen Synodalverwalter per 1. Juni 2024 ernannt.


Kirchenratspräsident Markus Schmid, die designierte Präsidentin der Synode, Susan Schärli, Gemeindepräsidentin Manuela Jost und der designierte Synodalverwalter Charly Freitag.


Auch der stolze Vater, Balz Habermacher, war auf der Tribüne und freute sich riesig , zusammen mit vielen Familienangehörigen: Söhne, Partner, Eltern, Geschwister und Patenkind - fast alle waren da. Es gab Standing Ovations für die glanzvolle Wahl.

Am Abend stieg in der Lindenhalle die grosse Wahlfeier mit 120 Gästen. Es war herzlich, emotional, unterhaltsam und dank der musikalischen Untermalung des Frauenchors «vidas» aus Sursee nicht nur ein Gaumen-, sondern auch ein Ohrenschmaus. Susan Schärli ist leidenschaftlich als Sängerin bei «vidas» dabei. «Sweet Dreams» von Eurythmics, sowie zwei Stücke von Patent Ochsner wurden geboten: «Gets über üs e Himmu», das Susan Schärli speziell ausgewählt hatte, und «Scharlachrot» für alle zum Mitsingen. Chorleiterin und Pianistin Regina Lötscher begeisterte besonders mit ihrer mitreissenden Art.

Kirchenratspräsident Markus Schmid, Pastoralraumleiterin Theres Küng, die Fraktionspräsidentin von Hochdorf, Bernadette Steiner-Ming, Gemeindepräsidentin Manuela Jost, die abtretende Synodalratspräsidentin Annegreth Bienz und die neu gewählte Sandra Huber hielten kurze Ansprachen, bevor die Bühne Susan Schärli gehörte, die alle mit ihrer authentischen, ehrlichen, humorvollen und präsenten Art begeisterte. «vidas» schloss das Programm mit zwei tollen Stücken ab. 

Theres Küng sagt zur Wahl ihrer Mitarbeiterin: «Ich freue mich für Susan Schärli; das Amt der Synodepräsidentin ermöglicht es ihr, die Landeskirche Luzern mitzugestalten. Ihre Erfahrungen aber aus der Mitarbeit im Pastoralraum beeinflussen sicher ihre Meinungsbildung und Haltung zu den verschiedenen Fragestellungen in der Kirche. Deshalb ist Susan Schärli für die Landeskirche ein grosser Gewinn – und umgekehrt auch für unseren Pastoralraum. Die Synodepräsidentin kann vermittelnd wirken zwischen Landeskirche und diözesaner Amtskirche, was aktuell besonders wichtig ist. Ich wünsche ihr als höchste Katholikin, dass der Glaube sie trägt und ihr Inspiration ist.» 

Viele engagierte Helfer:innen und Freund:innen von Susan Schärli machten einen unvergesslichen Abend möglich.


«Im vidas Chor werde ich scherzhaft «der Ton» genannt, nun darf ich neu auch der Ton des Parlaments sein.»                             

Die designierte Präsidentin der Synode, Susan Schärli, in ihrer launigen Ansprache

Manuela Jost gratuliert Susan Schärli-Habermacher
Manuela Jost freut sich mit Vor-Vorgänger im Gemeindepräsidium, Charly Freitag.
Theres Küng freut sich mit Susan Schärli-Habermacher.




Text und Bilder: Karl Heinz Odermatt






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