«Gregori-Füür» auf der Schanz: Uralter, archaischer Brauch hat nichts von seiner Faszination verloren
Am vergangenen Sonntag, 12. März, war es wieder soweit: Gemäss uraltem Frühjahrsbrauch, wohl heidnischen Ursprungs, traf man sich auf der Schanz, dem Hausberg von Möischter, um mit dem Gregori-Füür den Winter zu vertreiben. Die Gerstensuppe war hervorragend, und am Montag wurde es 20 Grad, das mit dem Vertreiben des Winters scheint also prächtig zu funktionieren…
Blick von der Schanz auf den Flecken.
Das Feuer entfaltete eine prächtige, mystische Stimmung.
Auch im Endstadium des Feuers, als vor allem viel Glut vorhanden war, faszinierte das Feuer.Text und Bilder: Karl Heinz Odermatt
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