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Gesangsverstärkung mit dem «Ansing-Grüppli» von Pfeffikon

Anstimmen im Einklang: In Pfeffikon stimmt das sogenannte «Ansing-Grüppli» im Gottesdienst in die Lieder ein, gibt dem Gesang in der Kirche etwas Volumen und unterstützt so die Leute beim Mitsingen. Am Freitag wurde es beim Proben erwischt.

Lobgesang und vieles mehr wird angestimmt beim Ansing-Chörli von Pfeffikon.

Eine aufgeräumte Stimmung herrschte, als am Freitagvormittag fünf Frauen und zwei Männer sich im Chorraum der Kirche St. Mauritius von Pfeffikon einrichteten. Ein E-Piano wurde aufgestellt, und schon erklang ein helles «Zit esch do, Zit esch do ...». Dies war aber nur das Einsingen. Das Proben der Kirchenlieder begann darauf mit einem ehrfürchtigen, mehrstimmigen «Laudate omnes gentes». 

Dem Singen treu geblieben

Da es seit der Pandemie in Pfeffikon keinen Kirchenchor mehr gibt und auch keine jüngeren Sängerinnen oder Sänger, die ihn wieder aufziehen würden, haben einige ehemalige Mitglieder zusammen mit Judith Ehrensperger als Leiterin beschlossen, dennoch hin und wieder in einem Gottesdienst mitzusingen. «Wir sind eine 'Ansing-Gruppe' und versuchen, den Kirchenbesucherinnen und -besuchern die Lieder aus dem Kirchengesangbuch, die nicht so bekannt sind, näherzubringen und sie zum Mitsingen zu animieren», sagt Marie-Therese Schaffhauser frohgemut. «Wir singen pro Jahr zirka vier- bis fünfmal in einem Gottesdienst mit, und dies ohne besonderen Anlass.»

Die Liederauswahl bestimmen jeweils die Gottesdiensleiterinnen zusammen mit der Chörli-Leiterin Judith Ehrensperger. Im Sopran singen Trudy Kretz, Lisbeth Züger und Rosmarie Gisler, im Tenor Franz Sepp Furrer und Josef Bättig, im Alt singt Marie-Therese Schaffhauser.

Ein Grund mehr, den Gottesdienst in Pfeffikon zu besuchen. Mehr Gesangsverstärkung mit der «Ansing-Gruppe» von Pfeffikon gibt es dieses Jahr am 25. Mai, 7. September und 30. November.

Ursula Koch-Egli




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