Skip to main content Skip to page footer

Gesang kennt keine Grenzen!

Singen für den Frieden! So hatten vier Chöre aus Beromünster das Motto für die Veranstaltung am späten Sonntagnachmittag, 3. April, herausgegeben. Es wurde ein eindrückliches, unvergessliches und emotionales Konzert. Der Männerchor Gunzwil war einer der Chöre, die für den Frieden gesungen haben.Nach den besinnlichen Worten von Pastoralleiterin Theres Küng stimmte Mariia Tokac ein besinnliches Lied an: «Bosche velykyj jdeynyj», ein gesungenes Gebet für die Ukraine. Sie stand in ihrer ukrainischen Tracht alleine vorne im Chor, füllte aber mit ihrer wunderschönen Stimme die ganze Kirche aus. Es war ganz still. Und dann wurde es sehr emotional. Seit ein paar Tagen sind Menschen aus der Ukraine im Don…

Das könnte Sie auch interessieren