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Elektroverband EIT.zentralschweiz: Zweitbester kommt aus Hildisrieden

Über 900 Personen kamen zur Lehrabschlussfeier des Elektroverbandes EIT.zentralschweiz nach Nottwil. Zweitbester Absolvent des Kantons Luzern war Elektroinstallateur Benedikt Schraner aus Hildisrieden.

Als zweitbester Elektroinstallateur ausgezeichnet: Benedikt Schraner von der Elektro Widmer AG in Hildisrieden.


Die grösste aller QV-Feiern im Kanton Luzern ist traditionell jene der Elektroberufe. 177 frischgebackene Berufsleute trafen sich am Mittwochabend mit Eltern, Bekannten und weiteren Gästen in der prall gefüllten Sporthalle des Paraplegikerzentrums in Nottwil. Vor dem Nachtessen blickte Sven Fellmann, Europameister 2023 der Elektroinstallateure, auf seinen erfolgreichen Wettkampf in Danzig zurück. Zudem zeigte Nik Tominec, Sportchef von Handball-Vizemeister HC Kriens-Luzern, was es braucht, um nationale Spitze zu werden. Tugenden, die auch den jungen Berufsleuten auf ihrem Karriereweg von grossem Nutzen sein können. Nach dem Hauptgang kam der grosse Moment für die 177 jungen Berufsleute, darunter auch neun Frauen: die Diplomübergabe. Eine spezielle Ehrung wurde den 12 besten Lernenden zuteil. Die Bestnote erzielte Elektroinstallateur Yanick Burkard aus Schenkon (Lehrbetrieb: electrotime Wechsler + Bucher AG, Geuensee). Den zweiten Rang belegte Elektroinstallateur Benedikt Schraner, der seine Lehre bei der Elektro Widmer AG in Hildisrieden absolvierte.

Aktiv Nachwuchs werben

OK-Präsident Benno Geisseler wies die Geehrten darauf hin, dass das bestandene QV nur ein Etappenziel sei. Es gelte nun, das Erlernte zu festigen und Erfahrungen im Beruf zu sammeln. «Um dem digitalen Zeitalter gerecht zu werden, brauchen wir fähige Persönlichkeiten, die die fortschreitende Technik beherrschen und sie zu einem intelligenten Ganzen zusammenfügen können», ergänzte Verbandspräsident Martin Schlegel. Er forderte die Anwesenden auf, in ihrem Umfeld Nachwuchswerbung zu betreiben und immer wieder auf die attraktiven Elektroberufe hinzuweisen: «Nur mit vereinten Kräften ist es möglich, in Zukunft genügend Lernende und damit Fachkräfte für die gesamte Branche zu bekommen.»


Text: Daniel Schwab, Bild: apimedia




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