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Die Konfessionsgrenze knallhart gezogen

Im Mittelalter war das Michelsamt und die benachbarten Aargauer Täler eine Einheit die zum Haus Habsburg-Österreich gehörte. Die Habsburger Herzöge hatten allerdings in ihrer Geldnot ihre Rechte verpfändet, die eigentliche Macht in der Gegend gehörte den Herren von Rinach, dem Reichsvogt auf der Lenzburg und dem Stift Münster. Erst mit der Reformation spaltete sich die Gegend und die Berner zogen bald eine scharfe Grenze. Kirche St. Mauritius in Pfeffikon: Den reformierten Oberwynentalern war der Besuch der Messe hier einst verboten.Neue GrenzeDas Stift St. Michael kam jedoch bereits bei der Eroberung des habsburgischen Aargaus durch die Eidgenossen im Jahr 1415 mit dem ganzen Michels­amt an…

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