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Die «hängenden Gärten» von der Schlössli Höchi

Mit der geplanten Überbauung der Schlössli Höchi wird ein weiteres Stück Kulturlandschaft zubetoniert. Die Leserbriefschreiberin Claudine Schenker verspricht uns vollmundig eine ökologische Bauweise und eine beachtliche Anzahl zusätzlicher Obst- und Alleebäume. Sozusagen die «hängenden Gärten» von der Schlössli-Höchi. Wo diese Bäume jedoch gemäss Bebauungsplan noch ihren Platz finden können und welchen ökologischen Ansprüchen die Überbauung insgesamt genügen sollen, sei dahingestellt. Eine wirklich nachhaltige Durchgrünung ist bei solch engen Bauabständen offensichtlich nicht mehr möglich.

Wir wünschen uns keine «hängenden Gärten» auf der Schlössli Höchi und auch keine anderen Weltwunder wie der Koloss von Rhodos oder einen Turmbau zu Babel. Die Schlössli Höchi soll bleiben wie sie ist, unverbaut, ohne Betonklötze.

IG Baukultur Peter Suter, Marco Steiner, Annabarbara Suter, Nathalie Wey




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