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Bitte unterstützen Sie diese Ungerechtigkeit nicht!

Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, erneut dürfen Sie abstimmen, ob meine Parzelle Nr. 30 in der Bauzone verbleiben darf – oder ob sie der Landwirtschaftszone zugeteilt wird.

Bitte stimmen Sie gegen den Antrag des Gemeinderates, meine Einsprache abzulehnen (Botschaft Seiten 18 und 19), sondern heissen Sie meine Einsprache gut! Die grosse Mehrheit der Stimmberechtigten hatte sich am 27. September 2021 dafür entschieden, die Parzelle 30 in der Bauzone zu belassen. Daraufhin haben wir ein Bauprojekt für unsere zwei Einfamilienhäuser ausarbeiten lassen und dieses am 17. Dezember 2021 zur Genehmigung beim Gemeinderat eingereicht. Der Regierungsrat (Ressort Fabian Peter) hat sich aber am 28. Juni 2022 über den demokratischen Entscheid der Gemeindeversammlung hinweggesetzt und die Rückzonung genehmigt. Dieser Entscheid wurde vom Kantonsgericht gestützt. Der Entscheid ist aber immer noch nicht rechtskräftig, da drei Beschwerden beim Bundesgericht noch hängig sind! Anstelle des Bundesgerichtes (und in der Annahme, dass der Entscheid des Kantonsgerichtes bis zur Abstimmung der Gesamtrevision rechtskräftig sei) habe ich mich entschieden, zuerst ein weiteres Mal über die Gemeindeversammlung zu gehen, damit Sie nochmals gegen die Auszonung entscheiden können. Gemeinderat, Regierungsrat und Kantonsgericht müssten dann erneut klar den Volkswillen missachten und damit auch aufzeigen, dass der Bürger eigentlich nichts mehr zu sagen hat. Gegen dieses Demokratieverständnis sollten wir uns wehren!

Für Ihre Unterstützung an der Gemeindeversammlung danke ich Ihnen im Voraus ganz herzlich. Stimmenthaltungen an der Gemeindeversammlung unterstützen indirekt die beabsichtigte Rückzonung, das heisst die «Enteignung» und den dadurch erfolgenden grossen Wertverlust der Parzelle.

Beat Hurni, Sempach Station




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