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Umwelt + Energie

Asiatische Hornisse und Japankäfer

Bekämpfung Asiatische Hornisse – helfen Sie mit!

Die invasive Asiatische Hornisse (Vespa velutina) wurde 2004 aus Südostasien nach Frankreich eingeschleppt und breitet sich trotz Bekämpfungsprogrammen in Europa aus. Während im Kanton Luzern im Jahr 2024 erst zwei Nester der Asiatischen Hornisse bestätigt wurden, waren es 2025 bereits 29. Die gebietsfremde Hornissenart ist eine Insektenjägerin und stellt insbesondere die Imkerei vor neue Herausforderungen. Die effektivste Methode, um die Fortpflanzung der Asiatischen Hornisse zu begrenzen, ist die frühzeitige Zerstörung ihrer Nester im Frühling. Die Bevölkerung wird aufgerufen, typische Neststandorte regelmässig zu kontrollieren und Nester zu melden. Kontrollieren Sie zwischen April und Juli aus sicherer Distanz regelmässig die Umgebung rund um Ihr Haus, insbesondere typische Neststandorte wie Dachvorsprünge, Abstellräume, Sonnenstoren, Vogelnistkästen oder Hecken. Wenn ein Nest entdeckt wird, ist es über www.asiatischehornisse.ch zu melden. Weiterführende Informationen: www.lawa.lu.ch/Natur/neobiota/Neozoen/Asiatische_Hornisse

Japankäfer

Nach dem Fund einzelner Käfer im Jahr 2024 an unterschiedlichen Standorten, wurde im Sommer 2025 eine Population an der Autobahnraststätte Neuenkirch entdeckt. Das Schadenspotenzial vom Japankäfer wird für die Schweiz auf jährlich mehrere hundert Millionen Franken geschätzt. Mit umfassenden Massnahmen versucht der kantonale Pflanzenschutzdienst zusammen mit den betroffenen Gemeinden eine weitere Ausbreitung zu verhindern und den Japankäfer zu tilgen. Die aktuellen Informationen zum Japankäfer sind jeweils auf folgender Website aufgeschaltet: www.lawa.lu.ch/Landwirtschaft/Pflanzenschutz1/Japankaefer  Japankäfer: © Christian Schweizer, Agroscope Förderprogramm Energie Der Kanton Luzern führt 2026 sein Förderprogramm Energie weiter, das energetische Sanierungen und Heizungsoptimierungen unterstützt. 2025 konnten damit 1700 Projekte mit rund 20 Millionen Franken gefördert werden, zusätzlich 185 Projekte für den Einbau der Basisinfrastruktur für Elektromobilität in Mehrparteienhäusern. Für 2026 stehen 22,3 Millionen Franken bereit und Gesuche können unter dem folgenden Link eingereicht werden www.portal.energie-foerderung.ch/. Das Fördergesuch muss vor Baubeginn eingereicht werden. Betreffend Ladeinfrastruktur für E-Mobilität gelten ab 2026 neu höhere Förderbeiträge sowie die Einführung der Beiträge für bidirektionale DC-Ladestationen. Dafür stellt der Kanton 1,5 Millionen Franken zur Verfügung. Weiterführende Informationen finden Sie unter www.uwe.lu.ch/themen/energie/foerderprogramme.

Abgabestelle Neophytensäcke

Exotische Problempflanzen, sogenannte invasive Neophyten, verbreiten sich schnell, verdrängen einheimische Pflanzen und bedrohen dadurch die Artenvielfalt. Dem Pflanzenmaterial, welches bei der Neophytenbekämpfung anfällt, gebührt deshalb besondere Aufmerksamkeit: Die vermehrungsfähigen Pflanzenteile gehören nicht ins normale Grüngut oder auf den Kompost, sondern in den Kehricht. So wird sichergestellt, dass sich die invasiven Neophyten nicht weiterverbreiten können. Interessierte können die Neophytensäcke im Gemeindehaus gratis abholen, die Säcke mit Neophyten füllen und sie gratis mit dem Kehricht entsorgen. 

Mehr Informationen finden Sie unter: www.umweltberatung-luzern.ch/neophytensack

Förderprogramm Energie

Der Kanton Luzern führt 2026 sein Förderprogramm Energie weiter, das energetische Sanierungen und Heizungsoptimierungen unterstützt. 2025 konnten damit 1700 Projekte mit rund 20 Millionen Franken gefördert werden, zusätzlich 185 Projekte für den Einbau der Basisinfrastruktur für Elektromobilität in Mehrparteienhäusern. Für 2026 stehen 22,3 Millionen Franken bereit und Gesuche können unter dem folgenden Link eingereicht werden www. portal.energie-foerderung.ch/. Das Fördergesuch muss vor Baubeginn eingereicht werden. Betreffend Ladeinfrastruktur für E-Mobilität gelten ab 2026 neu höhere Förderbeiträge sowie die Einführung der Beiträge für bidirektionale DC-Ladestationen. Dafür stellt der Kanton 1,5 Millionen Franken zur Verfügung. 

Weiterführende Informationen finden Sie unter www.uwe.lu.ch/themen/ energie/foerderprogramme.




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