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Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft (AWG): Im Interesse der Luzerner Wirtschaft und Bevölkerung

Rechtssicherheit für 220 grosse Unternehmungen im Kanton Luzern schaffen und 54 Millionen Franken an zusätzliche Steuern einnehmen: Das sind die beiden Trümpfe, welche die AWG für ein Ja zur OECD-Steuerreform ausspielt.«Man kann eigentlich nur Ja oder Ja sagen, sonst fliesst das Steuergeld ins Aus-land ab», sagt augenzwinkernd der Luzerner Nationalrat und Wirtschaftspolitiker Leo Müller, Ehrenpräsident der Wirtschaftsorganisation AWG. Die Einführung der OECD-Mindeststeuer für globale Unternehmen sei ein Akt der Solidarität und Fairness unter 38 Ländern. Ein Ausscheren und Abseitsstehen der Schweiz sei weder wirkungs- noch sinnvoll. 220 Luzerner Betriebe betroffen«Was auf den ersten Blick international und weit weg…

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