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3. Fürobe-Wii der «Wysswiifraktion Gonzbu»: Gediegene Festfreude als pefekter Abschluss des Kathrine-Märts (mit Bildergalerie)

Überaus gelungener Abschluss des Kathrine-Märts im Stiftstheater-Festsaal zu Beromünster: Die staatstragende «Wysswiifraktion Gonzbu» organisierte mit dem bereits dritten Fürobe-Wii eine kultivierte Party mit den Äntlibuecher Stubehöckler als perfekt passender Live-Act. Die Stimmung war ausgelassen, die Getränkeauswahl gross. Manch einer blieb länger als geplant, länger als er Ausgang eingegeben hatte, man hörte überall «Prost» und «Priis!»


Brachten zusätzlich Stimmung in den Saal - die Äntlibuecher Stubehöckler.


«Es gibt nur eins, was besser ist als ein Glas Wein. Eine Flasche». Dies stand quasi als Motto auf der ausführlichen Weinkarte des Events. Natürlich gab es auch Bier und edle Destillate, man hatte die Qual der Wahl. Viel Lokalprominenz war im Saal, doch das war eigentlich egal, vor der Festfreude sind alle gleich. Sprüche und Kalauer und manch ein Schnupfspruch, traditionell abgeschlossen mit «Priis!», machte fröhlich die Runde. Die Stimmung war jedenfalls grossartig. Einzelne verfolgten verstohlen im Liveticker noch Schweiz:Kosovo oder «gwunderten», was wohl bei der Zunft im Rosengarten laufe, doch hier war man auf jeden Fall am richtigen Ort, bestens aufgehoben und von den engagierten Wysswiifraktions-Mitgliedern umsorgt.

Tolle Stimmungmusik aus dem Äntlibuech

Damit eine coole Äntlibuecher Formation engagiert werden konnte, hat Luca Boog seine Kontakte aus dem Kantonsrat spielen lassen. Die «Äntlibuecher Stubehöckler», das sind Andrea, Luzia, Sandra, Cornelia und Pius aus den Gemeinden Schüpfheim, Doppleschwand und Escholzmatt-Marbach im Amt Entlebuch. Die Proben finden jeweils in der heimischen Wohnzimmerstube eines Mitgliedes statt und werden fast immer bei einem leckeren Dessert und dem obligaten Äntlibuecher-Kaffee in gemütlichem Beisammensein abgerundet. Deshalb einigten sich die Fünf auf den Namen Äntlibucher-Stubehöckler. Jedenfalls eine sympathische Formation, die das Musizieren mit viel Herzblut betreibt und deren Motivation darauf beruht, Freude zu bereiten.

Viel Freude bei den Festbesuchern und bei den Organisatoren

Luca Boog, der vor dem Event ein tolles Video auf Social Media postete, das sehr gut beachtet und viel gerühmt wurde, sagte gegenüber dem «Michelsämter»: «Es war wirklich wieder ein ganz toller Anlass. Wir sind elf Mitglieder und uns gibt es seit Herbst 2017. Wir haben einen öffentlichen Anlass, das ist jener am Kathrine-Märt. Sonst sind unsere Anlässe intern.»

Fraktionschefin Carina Kronenberg sagt nach dem vollauf gelungenen Event: «Mer hend üs rüdig gfreut, dass so vöu Lüt ond vorallem jung und alt de Wäg zo üs gfonde hend. Es esch ganz e glatti Sach gsi.»


Drei Gemeindepräsidenten auf einem Bild: Charly Freitag, Ignaz Suter, Manuela Jost-Schmidiger.
Evi Gassmann und Jogi Schüpfer haben es gerne fröhlich.
Prosit! (Da hatte dem Fotografen jemand die Kamera geklaut ;-) )
Man sieht Marc Müller die Freude über das gelungene Fest förmlich an.


Fröhliches Stelldichein bei Kafi Schnaps und Wein.


Ein Prosit auf die Gemütlichkeit und Geselligkeit.


Rita I. auf Lebenszeit, Silvia Rottenberger und Ignaz Suter leben Fröhlichkeit.



Text und Bilder: Karl Heinz Odermatt




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